NEU!!! HCLG-ELTERNRAT

Alles neu macht der Mai – das trifft beim neu gegründeten Elternrat des HCLG auf jeden Fall zu!

Wir freuen uns sehr, dass es jetzt mit dem Elternrat auch eine Vertretung für unsere wachsenden Nachwuchsmannschaften gibt. Die Entwicklung wurde bereits im März initiiert, kurz darauf folgte die Wahl der Elternvertreter. Anfang Mai fand bereits die erste Sitzung statt. Für die Interessen unserer jungen Hockeyeulen treten ein (im Bild oben von links nach rechts):

  • Peter Jungbluth (Sprecher)
  • Matthias Daßler
  • Ulrike Stark
  • Corina Hoppe
  • Thorsten Walther
  • Susann Jänig (Sprecherin, im Bild vertreten durch Peter Jänig J)
  • Robert Waldmann (Vertreter)
  • Nadine Bruchlos (Vertreterin)
  • Jenny Polczyk
  • Christin Sandmann-Götz

Zu erreichen ist der Elternrat ab sofort über elternrat@hclg-leipzig.de .

Wir freuen uns sehr auf eine vertrauensvolle und engagierte Zusammenarbeit und darauf, gemeinsam viel für unsere jungen Hockeyeulen zu bewegen.

Die mU14 war auch beim Rautini-Cup

Nach der ersten Nacht im Zelt, starteten die Jungs der mu14 voller Energie, zum 1. Spiel gegen Stuttgart.
Die Jungs merkten schnell, das Sie sich nicht ausruhen können.
Sie blieben stets hartnäckig am Ball und machten es auch den Stuttgartern Schwer.

Felix holte für uns einen Penalty raus. Wir lagen jetzt in Führung und dachten das schaffen wir.

Stuttgart hatte dann aber dann doch noch eine Chance. Und so gingen wir mit 1:1 aus dem Spiel. Die mU14 war auch beim Rautini-Cup weiterlesen

Von Leipzig nach Lille – Fritz Bruchlos mit dem Adler auf der Brust

Von den kleinsten Eulen bis hin zu der MU16 durchlief Fritz die Hockeyausbildung des HCLG Leipzig. Schon früh wurde erkannt, welches Potenzial in dem Jungen steckt. Fritz selber strebte immer nach mehr – mehr Training, mehr Arbeit, mehr Leistung. Der verdiente Lohn für die Einladung zur Zentralsichtung und anschließend zum Zentrallehrgang.
Auch dort überzeugt er die DHB Nationaltrainer von seinen Qualitäten, was ihn schließlich in die MU16-Nationalmannschaft führte. Genauer in das französische Lille zum DFJW (Deutsch-Französischen-Jugend-Werk).

Fritz traf zusammen mit Talenten aus ganz Deutschland in Wattignies, einem Vorort von Lille, in drei Testspielen auf Frankreichs U17-Nationalmannschaft und gewann ein Spiel davon. Im ersten Testspiel musste die Mannschaft von Bundestrainer Adrian Kock sich den Gegnern aus Frankreich noch mit 1:4 geschlagen geben, um sich im zweiten Spiel deutlich mit 7:3 durchzusetzen. Zum Abschluss verlor die männliche U16 mit 1:3. Neben den Testspielen gab es auch gemeinsame Trainings- und Regenerationseinheiten. Außerhalb des Hockeyplatzes traten beide Nationen gemeinsam in Teams bei Wettkampfspielen, wie Boule oder Tischtennis, gegeneinander an.

Fritz kam sichtlich zufrieden von der Maßnahme zurück nach Leipzig und wird diese Erfahrung hoffentlich an die Jüngeren weitergeben.

Wir wünschen Fritz noch viele weitere Länderspiele.

Zu viel investiert, zu wenig Ertrag erhalten

Zu viel investiert, zu wenig Ertrag erhalten

 

Eine lange – zu lange – Saison der MU12 Mannschaft hatte am 01.03.2026 sein frühzeitiges Ende. Durch das ausgefallene offiziell letzte Turnier beenden die Jungs die Hallensaison auf Platz 12, von 14. Weit weg der vorher definierten Ziele und Erwartungen.

Am 30.11.2025 starteten die Kids mit dem Turnier in Dresden. Und das gleich gegen den Topfavoriten aus der Gastgeberstadt. Nach dem Erfolg in Erfurt rechnete man sich eine kleine Chance auf Punkte aus – was bravourös mit einem 1:1 gelang. Im zweiten Spiel stand der „Neuling“ aus Pillnitz auf der Platte. Personelle Umstellungen und Unkonzentriertheiten bescherten den Jungs die bittere Niederlage – das Ziel Endrunde war damit in akuter Gefahr.

Das zweite Turnier fand 2!!!! Monate später erneut in Dresden statt. Gegner diesmal die Mannschaft aus Machern und Dresden. Mit einer Sahneecke gelang der Mannschaft der Ausgleich gegen Machern, am Ende reichte es nicht für die ersehnten drei Punkte. Das zweite Spiel am Tag war geschenkt – 0:2 gegen stark spielende Dresdner. Somit null Punkte und noch ein Turnier vor der Brust.

Vor dem letzten Vorrundenturnier stand eines schon fest – die Endrunde ist futsch. Dennoch wollte sich die Mannschaft mit erhobenen Köpfen aus der Gruppe verabschieden. Was im ersten Spiel auch gut gelang. Gegen die Randdresdner aus Pillnitz erarbeiteten die Jungs einen Punkt und schöpften viel Positives für das zweite Spiel gegen den Gastgeber aus dem Leipziger Umland. Das Spiel wurde leider mit 1:2 verloren, war aber in den Augen der Trainer eine Saisonbestleistung.

Am Ende musste die Mannschaft in der Vorrunde viel Lehrgeld zahlen. Viele Spieler waren leider nicht bereit, die lange Saison mit 100 % zu bestreiten.

Es standen abschließend zwei Platzierungsturniere auf dem Programm. Der OHV Pokal und fehlende Hallenzeiten machten nur ein Turnier daraus. Dieses fand in Köthen statt. Dort erwartete die Mannschaft der Stadtnachbar LSC, Köthen und Erfurt. Im ersten Spiel kamen die Jungs nicht mit der Robustheit der großen Schleußiger zurecht, erkämpften sich allerdings ein ordentliches 2:3. Das zweite Spiel gegen die Thüringer wurde von Minute 1 nach Belieben bestimmt – ein hochverdientes 3:1 mit tollem Hockey stand am Ende auf der Anzeigetafel. Im letzten Spiel fehlte der Mannschaft die Genauigkeit und ein paar Körner gegen Köthen, so dass es über ein 0:0 nicht hinaus ging. Das Turnier hat allerdings gezeigt, dass die Jungs Hockey spielen können und wollen. Leider wurde das nur am Ende sichtbar.

Alle Ziele wurden leider nicht erreicht, viele Kids sind ihren Ansprüchen nicht gerecht geworden. Nun muss es geschafft werden, den Schalter für die Feldsaison umzulegen und da wieder an alte Zeiten in diesem Jahrgang anzuknüpfen.

Durch die lange Saison spielten: Noah, Niklas, Marlon, Theo, David, Leon, Luca, Ryan, Adrian, Konrad, Linus.

Am Ende nicht belohnt – die lange Reise der MU14 in die Endrunde

Kurz nach dem verlorenen Spiel um Platz drei der Feldsaison 2025 machte sich eine Delegation aus MU14 und MU16 Spielern in den Sportpark Rabenberg, um dort den Grundstein für die Hallensaison 2025/2026 zu legen.

Die Gruppe hatte es in sich: mit Cöthen und Osternienburg alte Bekannte und mit dem LSC der Stadtnachbar durfte der Topfavorit aus Thüringen nicht fehlen. Ein heißer Tanz stand uns bevor.

Mit neun Punkten aus drei Spielen kam es das erste Mal zum Showdown gegen Thüringen. Pari zur Halbzeit – am Ende schlugen wir uns durch eine schlechte Eckenabwehr selber. Irgendwie machte diese Niederlage etwas mit uns, denn das dritte Turnier wurde mit Null Punkten beendet. Das Erreichen der Endrunde war somit in akuter Gefahr. Im letzten Turnier mussten Punkte her. Der LSC trat nicht an (plus 3). Gegen Osternienburg, welche ebenfalls auf die Endrunde schielten, entwickelte sich ein Fight, welchen wir am Ende für uns entscheiden konnten – Endrunde calling.

Im Endrundenturnier stand zu Beginn das Halbfinale gegen den ATV auf dem Programm. Mit einer Saisonbestleistung zwangen wir den Favoriten ins Shoot-Out, wobei der Ausgleich der Stötteritzer erst kurz vor Ende fiel. Die erste Runde ergab keinen Sieger, erst im KO-Modus zeigte man Nerven und verlor das Spiel mit 5:6.

Kurz geschüttelt, Fehler analysiert und auf das entscheidende Spiel vorbereitet wartete der Gastgeber aus Dresden auf uns – wieder Dresden um Platz 3. Wer das Spiel gewinnt fährt nach Berlin zur Ostdeutschen Meisterschaft – das war unser Ziel. Wir legten los wie Feuerwehr – hatten alles im Griff, führten mit 2:1 zur Pause. Aus dem Nichts dann der Bruch – zwei gelbe Karten und vier Gegentore in Unterzahl brachen der Mannschaft das Genick. Platz 3 und somit die ODM ade. Leider belohnte sich die Mannschaft nicht für eine sehr gute Saison.

Ein großer Dank geht an die Eltern, die viel Zeit investiert und die Kids bei den Turnieren supportet haben. Ohne euch wäre das nicht möglich gewesen. Danke auch an den Verein für die Unterstützung in der gesamten Saison.

Unbelohnt blieben: Noah Sch., Niklas, Dominik, Noah E., Oskar, Til, Quentin, Ben, Benjamin, Philipp, Aaron, Sebastian, Theo und Marlon. Danke, dass ihr Woche für Woche Vollgas gegeben habt. An meiner Seite sorgte auch hier Leon für einen guten Input als Trainer.

Jetzt heißt es: Nicht ausruhen. Die Feldsaison spielt sich nicht von alleine.

Manuel

Vom Rabenberg nach Chemnitz – die MU16 schafft unmöglich Geglaubtes

3 Wochen nach dem letzten Feldspieltag machte sich eine Delegation aus MU14 und MU16 Spielern in den Sportpark Rabenberg, um dort den Grundstein für die Hallensaison 2025/2026 zu legen. 15 Wochen später messen wir uns mit den besten Teams Ostdeutschlands.

Die Saison begann mit dem ersten und zweiten Turnier jeweils in Chemnitz. Gegner waren Köthen, Chemnitz und Tresenwald. Mit nur einer Niederlage reisten wir zum letzten Vorrundenturnier nach Machern. Das Ziel Endrunde vor Augen holten wir dort die wichtigen sechs Punkte, welche uns das Endrundenturnier bescherte. In den Spielen wurde viel Potenzial liegen gelassen. Dennoch hielten wir an unserem Ziel – das Erreichen der ODM – fest.

Die Endrundenturniere waren tough. Knappe Niederlagen gegen den ATV, deutliche Klatschen gegen Chemnitz – aber sechs Punkte gegen Köthen. Das war das Ticket zur ODM nach Chemnitz. Die Freude war dementsprechend groß. Die Vorfreude auf das Event natürlich auch.

In Chemnitz angekommen erwarteten uns die Mannschaften aus Berlin (Wespen und CfL), sowie der „Dauergegner“ Chemnitz. Im Spiel eins gegen den Gastgeber konnten wir überraschenderweise eine Halbzeit sehr gut mithalten (Halbzeitstand 0:0), dann machten die Chemnitzer ernst und fegten uns mit 1:8 von der Platte. Dennoch hat das Spiel Bock auf mehr gemacht. Mit guter und positiver Stimmung ging es im zweiten Spiel gegen den CfL aus Berlin. Leider sind wir mit der physischen Spielweiser der Hauptstädter nicht zurechtgekommen – auch das Spiel verlieren wir deutlich mit 2:10. Im letzten Spiel erwartete uns der Topfavorit Zehlendorfer Wespen – 2 x 15 Minuten Lehrstunde vom Allerfeinsten. 0:17 der Endstand.

Die drei Niederlagen sorgten allerdings nicht für einen Stimmungsabfall. Am Abend wurde gemeinsam Abend gegessen, Rewe „geplündert“ und die letzten Körner für Tischtennis rausgeholt, bevor das Sandmännchen und das Laktat für eine angenehme Nachtruhe sorgten.

Der Morgen danach: mit Muskelkater und guter Laune stand das Spiel um Platz 7 gegen die Nordlichter aus Strahlsund auf dem Programm. Mit dem Hockey, was uns in der Saison erfolgreich gemacht hat, gingen wir mit 2:0 als Sieger von der Platte. Ein würdiger Abschluss für die Mannschaft und die Trainer, die wochenlang viel Zeit und Energie investiert haben.

Ein besonderer Dank geht nach Bautzen – Edgar und Tristan sind mit uns die lange Reise zur ODM gegangen und sind mitverantwortlich für den Erfolg der Mannschaft. Ein großer Dank auch an die Eltern, die viel Zeit auf den mitteldeutschen Autobahnen verbracht und die Kids bei den Turnieren supportet haben. Ohne euch wäre das nicht möglich gewesen. Danke auch an den Verein für die Unterstützung in der gesamten Saison.

Tapfer kämpften: Max, Bennet, Louis, Dominik, Edgar W., Tristan, Leopold, Edgar H., Til, Quentin, Tim, Oskar und Noah. Danke, dass ihr Woche für Woche Vollgas gegeben habt. An meiner Seite sorgte Leon für einen guten Input als Trainer.

Jetzt heißt es: Nicht ausruhen. Die Feldsaison spielt sich nicht von alleine.

Manuel

mU16 qualifiziert sich für die Ostdeutsche Meisterschaft

Die mU16 hat sich in der Endrunde den Tabellenplatz 3, nach einem spannenden und packenden 1:0 Sieg gegen den Köthener HC gesichert und sich somit die Teilnahme an der vom 24.01. – 25.01.26 in Chemnitz stattfindenden Ostdeutschen Meisterschaft gesichert.

Der HCLG war der Ausrichter der Endrunde in der Sporthalle in der Rosenowstraße in Leipzig Mockau. Unsere Gäste wurden mit einem umfangreichen Imbissangebot verwöhnt. Vielen Dank an alle fleißigen Helfer die geholfen haben den Tag entspannt und erfolgreich zu gestalten.

Wir gratulieren den Spielern und dem Trainerteam herzlich zu diesen Erfolgen und wünschen viel Erfolg und Spaß bei der Ostdeutschen Meisterschaft.