Kleines Team, aber ganz viel Spaß

Traditionell im Herbst fuhren unsere Hockeyeulen nach Bautzen zum Ost Duathlon. Das beliebte Turnier mit zwei Sportarten – Hockey und Kegeln.

Bei schönstem Sonnenschein machten sich sechs Hockeyeulen auf die Reise. Mit im Gepäck der Ehrengast aus Bautzen – die Schnecke. Durch den Sieg im letzen Jahr hat dieser Wanderpokal in Leipzig auf den neuen Einsatz gewartet.

Der enge gut durchgetakte Spielplan lies keine Zeit den daheim geblieben Bericht zu erstatten. Beim Hockey fehlte unseren Eulen ein Keeper, aber das ist ja beim Elternhockey kein Problem. Aushilfe kam aus Bautzen, Pillnitz oder Meerane. Auf dem Bautzner Naturrasen wurden 6 spannende Hockeyspiele bestritten. Leider gelang es den schellen Stürmereulen nicht das Runde im eckigen zu versenken. Trotz starker Abwehrleistung mussten unsere Eulen hier und da doch einen Gegentreffer einstecken. Im letzen Spiel gelang es die 0 vorn und hinten zu halten. Dieses Unentschieden war für unsere sechs tapferen Spielerinnen wie ein Sieg!

Besser lief es für unser Team beim Kegeln. Auch hier standen 6 Matches auf dem Plan. Davon konnten 3 Spiele gewonnen werden.

Am Ende des Tages Platz 6 von 7 mit einer sehr zufriedenen Leistung. Das heißt auch das die Bautzner Schnecke aus dem Bastelraum von Hockeyeule Kaj aussziehen darf und weiter nach Pillnitz reist. Aber man sieht sich ja immer zweimal im Leben. Im nächsten Jahr geht der Kampf um die Schnecke weiter.

Traditioneller Abschluss dieses schönen Turniers ist die Party auf dem Bautzner Sportgelände. Beste Zeit des Tages um gute Bekannschaften zu pflegen und gemeinsam noch mehr Spaß zu haben.

Gemischte Gefühle – HCLG-wird sächsischer Vizemeister bei den Landesseniorenspielen 2022

Seit einiger Zeit schon tritt der HCLG als gemischte Truppe aus Seniorinnen und Senioren im Spielbetrieb des Sächsischen Hockeyverbands an. Da es für die Damen in dieser Altersklasse keine Konkurrenz gibt (weder quantitativ noch qualitativ), fanden sie glücklicherweise in den junggebliebenen Herren eine Mannschaft, die sie nicht nur auffüllen sondern auch bereichern konnten. Eingespielt durch die schon länger gemeinsam abgehaltenen Trainingstage ließen die ersten Erfolge im „Ligabetrieb“ ja auch nicht lange auf sich warten.

Nun standen die ersten Landesseniorenspiele seit der Coronapandemie an, die wie immer vom SHV bestens organisiert und vom LSC liebevoll ausgerichtet wurden. In den Gruppenspielen wurde zunächst ATV mit 7:0 besiegt (hatten allerdings auch keinen Torhüter und waren einer weniger …), bevor es ein zähes 0:0 gegen den HTC Südost gab (der ebenso wie der HCLG und auch der LSC auf weibliche Verstärkung setzte). Als Gruppensieger folgte dann das Finalspiel gegen Torgau, die routiniert ihre Standards versenkten (freier Schuss vom Kreisrand anstelle einer Strafecke) während der HCLG nicht alle seine gut heraus gespielten Chancen nutzte. Am Ende trugen die Elbstädter den Siegerpokal (ein Miniaturhockeyspieler auf einem Surfbrett?) mit nach Hause, während das HCLG-Mixed-Team bei einem gepflegten Getränk den Tag ausklingen ließ.

Letztendlich kann man von einem gelungenen Auftritt einer gut harmonierenden HCLG-SeniorInnen-Mannschaft sprechen, die Spaß auf Mehr macht. Den Vizemeistertitel erspielten sich Stefan Fiedler, Mandy Göserich, Claudia Höhne, Jörg Hoffmann, Manfred John, Jana Laue, Steffen Lippmann, Andreas Rehwald, Lena Tröllsch und Jörg Wiebicke (als Coach).

Lena Tröllsch

30 Jahre HCLG – eine kurzer Rückblick

Vor fast genau 30 Jahren am 1.11.1992 trennte sich die Hockeyabteilung von ihrem alten Verein SV Lindenau 1848 und gründete den Hockey Club Lindenau Grünau e.V.. Verbunden damit war der Umzug auf die neue Kunstrasenanlage in der Straße am Park. In den ersten 15 Jahren spielten wir mit allen Mannschaften (1. Damen und 1. Herren sowie in allen Nachwuchs-Altersklassen) in den oberen Spielklassen des DHB gut mit. In den Folgejahren erreichte unser Verein ein ansprechendes Spielniveau in den Regional- und Oberligen. Zu jeder Zeit stand allerdings die Nachwuchsarbeit im Vordergrund.
Absolute Höhepunkte unserer Vereinsgeschichte waren aber ganz sicher die Länderspiele gegen Pakistan in den Jahren 1993 und 1994 auf unserer Anlage. Auch das Hochwasser in Sachsen im Jahre 2002 ging nicht spurlos an uns vorbei. Erhebliche Schäden am Vereinsgebäude und in der Friesenhalle wurden jedoch wieder behoben. 2003 wurde erstmals der Kunstrasenbelag erneuert und im darauffolgenden Jahr erschien der erste -HCLG-Eulen-Spiegel – unsere beliebte Vereinszeitung und -chronik. In den folgenden Jahren bauten wir unsere Friesenhalle zu einem Schmuckstück aus und hielten unsere Sport-Anlage in Schuss. Der dritte Kunstrasenbelag stellte uns jedoch nochmal vor eine sehr große Herausforderung, zumal diesmal auch die die gesamte Bewässerungs-Anlage erneuert werden musste. Wie allen bekannt ist, haben wir auch diese Aufgabe 2020 im ersten Corona-Lockdown alle zusammen bestens gemeistert.
All diese Ergebnisse und Leistungen sind nur mit einer bestens geführten Leitung des Vereins möglich, was wir in erster Linie unseren drei Präsidenten Ingolf Heßler, Frank Mäusert und Jörg Hofmann – gemeinsam mit dem gesamten Präsidium, allen Mitgliedern und ehrenamtlichen Helfern – zu verdanken haben.
Um allerdings weiterhin so erfolgreich arbeiten zu können, bedarf es eines viel größeren Engagements aller Vereinsmitglieder mit dem besonderen Augenmerk auf unseren Nachwuchs.

Andreas Rewald

Wenn in der Straße am Park keine Parkplätze mehr da sind …

… dann ist Vereinsfest beim HC Lindenau Grünau und die Resonanz war diesmal überwältigend! An die 250 große und kleine, junge und alte, aktive und ehemalige Hockeyfreunde haben den Weg auf unser Vereinsgelände gefunden, um mit uns 30 Jahre HCLG (siehe Artikel weiter unten) und 35 Jahre DDR-Meistermannschaft zu feiern. Chef-Organisatorin Claudia Huxhagen und ihr Team haben ein buntes Programm mit vielen Aktionen auf die Beine gestellt, so dass nie Langeweile aufkam. Schon traditionell fand das Hockey-Mixed-Turnier statt – diesmal mit zwölf Teams, die auf dem Kunstrasen um Tore und Siege kämpften. Belohnt wurden alle aktiven Hockeyeulen zum ersten Mal mit Medaillen und Urkunden für die drei Erstplatzierten. Der Dank geht hier an alle kleinen (und größeren) Schiedsrichter, die die Spiele souverän geleitet haben, und vor allem an Steffen „Lippi“ Lippmann, der dank handwerklichem Geschick noch für neue Minitore gesorgt hat. Neben dem Rasen waren das Basteln – diesmal wunderschöne Eulenlaternen wie immer unter liebevoller Anleitung unseres Elternhockeyteams – und das Kinderschminken der absolute Renner vor allem bei den kleinen Hockeyeulen. Aber auch Tombola, Second-Hand-Markt für Hockey-Equipment und Kuchenbasar waren hoch frequentiert und spülten Spenden in die Vereinskasse. Unumstrittener Sieger als „Einnahmequelle“ war aber wieder mal der Cocktailwagen unter Regie von Claudia Höhne, der bis zum Schluss stets dicht belagert war und dessen Einnahmen komplett an den HCLG fließen.
Absolutes Highlight am Nachmittag aber war das Hockeyspiel der HCLG-Legenden vom DDR-Meister 1987 gegen eine Vereinsauswahl (siehe auch den separaten Bericht von Mitorganisator Andreas Rewald im Kasten). Zahlreiche Spieler von jung bis etwas älter ließen es sich nicht nehmen, gegen die „Oldies“ anzutreten und so hatte Coach Manuel Küfner, alle Hände voll zu tun, die Ein- und Auswechslungen zu koordinieren. Viel konzentrierter und organisierter lief das auf Seiten der Alt-Meister unter Regie von Manfred Schaarschmidt und Jörg „Zwieback“ Wiebicke. Und auch auf dem Feld zeigten diese, was noch so in ihnen steckt und gewannen – nach hartem Kampf – knapp, aber verdient mit 3:2.
Begrüßen konnten wir außerdem unsere Senioren mit Partnerinnen, für die Ehrenpräsident Ingolf Heßler in bewährter Weise und gut versorgt von der „Kurzen Ecke“ den beliebten Seniorenstammtisch organisiert hat. Falk Heßler, Mitspieler der DDR-Meister, hatte Gäste aus Ludwigshafen mitgebracht. Die Damen vom TSV Ludwigshafen haben die Atmosphäre beim Vereinsfest genossen und traten am Sonntag zu einem Trainingsspiel gegen unser Damenteam an.
Fazit: Das Vereinsfest war ein voller Erfolg und ein sehr gelungener Re-Start nach zwei Jahren mit Corona-Einschränkungen. Ein riesengroßes Dankeschön geht an Claudi und ihre zahlreichen Helfer – stellvertretend seien hier nur Manuel Küfner und Guido Klauß genannt – ohne die das Fest so nicht gelaufen wäre.

Susanne Conradi

Sommer-Hockeycamp unter neuer Regie

Erstmals in diesem Sommer fand das Hockeycamp nicht mehr unter der Regie unserer Jugendwartin Mandy Göserich statt, sondern sie hat den Staffelstab an den Übungsleiternachwuchs weitergegeben. Und so starteten am 24. August 35 kleine Hockeyeulen mit Zeltaufbau und Kennenlernspielen in abwechslungsreiche drei Tage auf und um unseren Kunstrasenplatz. Unter der Regie von Lucy Kames, Lena Kanitz und Josephine Conradi (und natürlich zahlreicher weiterer Übungsleiter) hatte der Mittwoch – neben Nudeln mit Tomatensoße zum Mittag – gleich eine Wasserbombenschlacht und Hockeybiathlon zu bieten. Zur Erholung gab es am Abend „Freilichtkino“ unter´m Zeltdach. Am Donnerstag lag der Fokus dann eher auf der sportlichen Fitness. Der Tag startete mit Teambuilding-Aufgaben, noch vor dem Mittagessen (diesmal Milchreis mit Apfelmus) stand der Athletikteil und am Nachmittag der Hockeyteil für das Erlangen des Hockeyabzeichens auf dem Plan. Nach so viel Sport gab es erstmal Wasserspiele zur Abkühlung, bevor nach dem Abendessen unter Flutlicht das Nachthockeyturnier startete. Staffel- und ein Teamspiel über das gesamte Hockeygelände füllten den Freitagvormittag aus. Nach Hot Dogs zum Mittagessen ging es dann auch schon ans Packen und den Abbau, bevor die Hockeykids von ihren Eltern abgeholt wurden und die Betreuer erschöpft ans Wochenende denken konnten.
Das größte Dankeschön geht aber an die drei „Chefinnen“ Lucy Kames, Lena Kanitz und Josephine Conradi, die sich den Hut für das ganze aufgesetzt haben und sich mit der Planung und Organisation des Hockeycamps befasst haben, ein großes Dankeschön auch an ihre Helfer Jannik Hofmann, Eric Schmiedel, Janice Polczyk und Mandy Göserich. Ganz herzlich DANKE!!! sagen wir auch allen Unterstützern, die ihre Freizeit geopfert haben, um Schnitten zu schmieren, Obst zu schnippeln, abzuwaschen, Knirpse beim Sport zu „quälen“, das Nachtturnier zu unterstützen und, und, und …
Wir hoffen, es hat allen Teilnehmern Spaß gemacht und alle freuen sich schon auf´s nächste Hockeycamp!

Susanne Conradi

Trainerwechsel bei den Damen

Wenn man im Verein so rumfragt, wie lange Janine Wiebicke eigentlich schon Trainerin der Damenmannschaft ist, erhält man vor allem Antworten wie: „schon ganz lange“, „seit Ewigkeiten“ oder „na, eigentlich doch schon immer …“. Und trotzdem wird man ab sofort das Präteritum als Zeitform bemühen müssen, denn Janine hat sich als Chefcoach der Damen zurückgezogen und wird sich zukünftig hauptverantwortlich bei der Entwicklung des weiblichen Hockeynachwuchses zeigen.
Damit geht wahrlich eine Ära zu Ende, in der Janine vor allem den Zusammenhalt einer Mannschaft bewirkt hat, die sich nach dem Weggang der vielen LSC-Gastspielerinnen vor gut sieben Jahren in einem massiven Umbruch befand. Janine schaffte es in den folgenden Jahren, ein echtes Team zu formen, das in Sachen Altersstruktur, Athletik und Technik gar nicht hätte unterschiedlicher zusammengewürfelt sein können – und sich trotzdem immer mit Freude und Respekt auf dem Hockeyplatz und abseits davon begegnete.
Hierbei bot sie zweimal in der Woche ein ungemein abwechslungsreiches und forderndes Training an, nach dem man in der Regel ziemlich erschöpft aber glücklich vom Platz kroch. Und trotz einer in schwierigen Phasen (zuletzt Corona- und Schwangerschaftspandemie) manchmal nur handverlesenen Trainingsbeteiligung standen der Spaß am Hockey und an der Bewegung (im Damenhockey nicht zwingend dasselbe) bei ihr immer im Vordergrund. Ja – auch Training zu fünft machte bei ihr richtig Laune! Und dieser positive Einfluss trägt das Team bis heute, was sich in den zuletzt sehr guten Spielergebnissen und den immer mal wieder neu zu begrüßenden Spielerinnen, die ihr Zuhause beim HCLG gefunden haben, niederschlägt.
Bevor nun mit Uwe Nägler und Jannik Hofmann nach so langer Zeit mal wieder Männer die Damenmannschaft übernehmen, bleibt an dieser Stelle noch einmal einen riesigen Dank an dich Janine auszusprechen, für die tolle Zeit, deine Geduld (manche auch ganz einfache Übungen kann man trotzdem erst nach dem dritten Versuch kapieren), deine Unermüdlichkeit und deinen grandios entspannten Umgang mit gelegentlichen sportlichen Tiefpunkten. So eine wie dich gibt’s kein zweites Mal!
Oder – um es mit den Worten der Mannschaft zu sagen:
„Janine – unser Coach – der Kopf und das Herz unserer Gruppe.“
„Sie lebt uns liebt ihren Sport und alles, was damit zusammenhängt.“
„hohe Kreativität und 100% Leidenschaft“
„Problemlöser und hat immer ein offenes Ohr“
„Gin Tonic geht immer“
„Chefin, Seelentrösterin, Betreuerin, Lehrerin – in einem Wort: Janine“
„Danke!“

Lena Tröllsch

Das Präsidium – du mit ihm sicher alle HCLGer – schließen sich natürlich diesen Zeilen an und danken Janine für sieben Jahre unermüdliche Arbeit, in denen sie den Großteil ihrer Freizeit den HCLG-Damen geopfert hat!

Scheine für Vereine

Diese Jahr nach Corona Pause wurde wieder bei dem Discounter REWE Scheine für Vereine ausgerufen. Es wurde eine Sammelbox am Hockeyplatz, sowie direkt bei REWE an der Grünauer Allee, 100m vom Hockeyplatz, hinterlegt. Zum Anfang ging es verhalten los. Danach musste 2x pro Woche die beiden Boxen geleert werden. Im der Zeit der Aktion wurden insgesamt 4933 Scheine für Vereine gesammelt. Mega viele. Doppelt soviel wie vor zwei Jahren. Danke an alle Sammler für den HCLG Leipzig e.V.

Es wurden mit den Punkten eingelöst :

2x Doppelinduktionsplatte
Ein 6m großes Schwungtuch
16 Skin Bälle
Ein Spiral Kriechtunnel
Fünf Handpfeifen
30 große Markierungshüttchen
Bodenmarkierungssetz
5er Set Loopie Bälle
50 Leibchen

Eulen ahoi

Die erste Hälfte des Feldsaison ist geschafft. Um diese gebührend ausklingen zu lassen gab es in der letzten Trainingszeit ein Teamevent für unsere wU16 und ihre Trainingspartner vom Elternhockey.

Mittwochs sprechen die Trainer immer liebevoll von „kleiner und großer Krabbelgruppe“. Deshalb ging es auch in den entsprechenden Gruppen auf riesen Standup-Paddelboards zu Wasser auf dem Kulkwitzer See.

Eine Stunde lang paddelte man gemeinsam über das bekannte Gewässer, wobei der Spaß nicht zu kurz kam. Die ein oder andere Eule nutze das kühle Nass für eine kleine Erfrischung unterwegs.

Siegesserie der mU12 reist nicht ab…

Am vergangenen Sonntag (10.07.) hatten unsere mU12 ihr letztes Punktspielturnier vor den Ferien. Diesmal hießen die Gegner Weimar und Leuna. Beide Spiele wurden souveren mit 11:1 (gegen Leuna) und 12:0 (gegen Weimar) gewonnen.
Nun geht es erstmal in die wohlverdienten Sommerferien, bevor es im September weiter geht mit der Punktejagd…

wU16 verabschiedet sich bärenstark in die Sommerferien

Nach einem sehr holprigen Saisonstart steigerten sich unsere Mädels von Spiel zu Spiel. Für das letzte Spiel vor der Sommerpause traf man sich beim SV Tresenwald.

Gut gelaunt und hochmotiviert ging es in die Spielvorbereitung. Das Ziel war klar formuliert: Hinten sicher stehen und nach vorn die eigene Schnelligkeit nutzen!

Nach Anpfiff wurde allen anwesenden schnell klar das man heute auf Leipziger Seite eine Mannschaft mit großem Teamgeist und Willensstärke findet.  Die Räume in der eigenen Hälfte wurden dicht gemacht und keine Spielerin auf dem Feld allein gelassen. Somit stand es nach dem ersten Viertel 0:0. Das bestärkte unsere Mädels in ihrem Hockeyspiel und verunsicherte den Gegner sehr.

Im zweiten Viertel ging es konzentriert weiter. Auch wenn zwei Bälle über die Linie rutschten hörte keine Spielerin auf dem Feld auf zu kämpfen. Dadurch konnten wir uns eine Ecke und mehre Torchancen erarbeiten. Leider ohne das Quäntchen Glück den Ball im gegnerischen Tor zu versenken.

Aber auch in der zweiten Hälfte war nicht an Aufgeben zu denken. Weiterhin konnte unsere wU16 sich Torchancen und Szenen im gegnerischen Kreis erarbeiten. Trotz guter Abwehrleistung musst noch ein paar Tore hingenommen werden. Aber all das änderte nichts an der Moral unserer Mädels und somit wurde bis Abpfiff diszipliniert weiter gespielt.

Mit leider 7 Gegentore war das heimliche Ziel trotzdem erreicht. Denn seitens des Gegners wurde bereits am frühen morgen über social media Kanäle vermittelt das es Eis für ein zweistellig Ergebnis gäbe. Dies galt es auf jeden fall zu verhindern und selbst das Eis zu essen – challenge completed.

Mit dieser starken Mannschaftsleistung verabschieden sich die Mädels in die versdiente Sommerpause um Kräfte für die weitere Saison zu sammeln!