Kleines Team, aber ganz viel Spaß

Traditionell im Herbst fuhren unsere Hockeyeulen nach Bautzen zum Ost Duathlon. Das beliebte Turnier mit zwei Sportarten – Hockey und Kegeln.

Bei schönstem Sonnenschein machten sich sechs Hockeyeulen auf die Reise. Mit im Gepäck der Ehrengast aus Bautzen – die Schnecke. Durch den Sieg im letzen Jahr hat dieser Wanderpokal in Leipzig auf den neuen Einsatz gewartet.

Der enge gut durchgetakte Spielplan lies keine Zeit den daheim geblieben Bericht zu erstatten. Beim Hockey fehlte unseren Eulen ein Keeper, aber das ist ja beim Elternhockey kein Problem. Aushilfe kam aus Bautzen, Pillnitz oder Meerane. Auf dem Bautzner Naturrasen wurden 6 spannende Hockeyspiele bestritten. Leider gelang es den schellen Stürmereulen nicht das Runde im eckigen zu versenken. Trotz starker Abwehrleistung mussten unsere Eulen hier und da doch einen Gegentreffer einstecken. Im letzen Spiel gelang es die 0 vorn und hinten zu halten. Dieses Unentschieden war für unsere sechs tapferen Spielerinnen wie ein Sieg!

Besser lief es für unser Team beim Kegeln. Auch hier standen 6 Matches auf dem Plan. Davon konnten 3 Spiele gewonnen werden.

Am Ende des Tages Platz 6 von 7 mit einer sehr zufriedenen Leistung. Das heißt auch das die Bautzner Schnecke aus dem Bastelraum von Hockeyeule Kaj aussziehen darf und weiter nach Pillnitz reist. Aber man sieht sich ja immer zweimal im Leben. Im nächsten Jahr geht der Kampf um die Schnecke weiter.

Traditioneller Abschluss dieses schönen Turniers ist die Party auf dem Bautzner Sportgelände. Beste Zeit des Tages um gute Bekannschaften zu pflegen und gemeinsam noch mehr Spaß zu haben.

Eulen ahoi

Die erste Hälfte des Feldsaison ist geschafft. Um diese gebührend ausklingen zu lassen gab es in der letzten Trainingszeit ein Teamevent für unsere wU16 und ihre Trainingspartner vom Elternhockey.

Mittwochs sprechen die Trainer immer liebevoll von „kleiner und großer Krabbelgruppe“. Deshalb ging es auch in den entsprechenden Gruppen auf riesen Standup-Paddelboards zu Wasser auf dem Kulkwitzer See.

Eine Stunde lang paddelte man gemeinsam über das bekannte Gewässer, wobei der Spaß nicht zu kurz kam. Die ein oder andere Eule nutze das kühle Nass für eine kleine Erfrischung unterwegs.

Nachwuchssorgen bei den Eltern

Da die Anzahl der Mitglieder im Elternhockeyteam in den letzten Jahren merklich minimiert wurde, wird auch hier „Nachwuchs“ gesucht. Deshalb wurde am Samstag, 11.06.2022 zu einem Schnuppertraining eingeladen. Um dem potentiellen Nachwuchs die Grundlagen im Hockey schnell und perfekt zu vermitteln, wurde die wU16 zu Hilfe geholt.

Sowohl die Elternhockeymannschaft mit vielen Probierschlägern, als auch die wU16 stand am Samstag pünktlich mit Namensschildern ausgestattet auf dem Hockeyfeld, nur leider keiner, der sich für das Hobby Hockey interessierte.

Um sich verspätete Interessenten eine Chance zu geben, vertrieben wir uns die Zeit mit Ballvertreiben. Auch ein kleines Hockeyspiel im Anschluss konnte keine Interessenten auf den Hockeyplatz locken.

Trotz dass wir keine neuen Mitglieder für das Elternhockey finden konnten, möchten wir uns bei unser wU16 für Ihre Unterstützung bedanken. Das kleine Training mit euch hat wie immer Spaß gemacht.

In bester Werbelaune besuchten wir anschließend mit Flyern bewaffnet den Foodmarket an 85. Grundschule. Hierher hatte uns unser Olli eingeladen, der mit einer Gemüsesuppe zum Gelingen des Festes beitragen wollte. Ins Gespräch mit Eltern sind wir dort gekommen, ob sie den Weg auf den Sportplatz finden, werden wir in den kommenden Wochen sehen.

Kaj Krüger,

immer noch in der Hoffnung irgendwo Nachwuchs für das Elternhockeyteam zu finden, ein Probetraining ist immer mittwochs von 18:30 bis 20:00 möglich, mehr als Sportkleidung wird nicht benötigt.

Schnuppertraining für Eltern

Unser Elternhockey-Team veranstaltet am 11.06 ein Schnuppertraining für alle die mal den Sport ihrer Kinder ausprobieren wollen oder auf der Suche nach einem Sport für die Freizeit sind.

Los geht es 10 Uhr auf unserem Hockeyplatz.

Links rum, ist immer richtig!

Vor wenigen Wochen wurde bekannt, dass das diesjährige LVZ-Fahrradfest nicht stattfindet. Deshalb beschlossen die Hockeyeulen den jährlichen Fahrradausflug selber zu planen. Das Ziel und der Termin am heutigen Sonntag, 15.05.20222 war schnell gefunden, denn in Leuna fand das Damenspiel TSV-Leuna gegen HCLG stattfand.

Auf dem ersten Teilstück unserer geplanten Strecke wurden alle Beteiligten eingesammelt. So starten Kaj in Seebenisch und nahm Regina, Ralf mit Christina und Bea in Grünau mit. Weiter ging es nach Burghausen, wo Kathleen mit Michel schon warteten. Von dort aus fuhren wir gemeinsam zum Schlosspark Lützschena, hier standen Jeanette und Heiko bereit. Gemeinsam radelten wir auf dem Luppe Damm und vielen schönen Radwegen bis zum Raßnitzer See. Hier gab es eine kleine Pause, die Bea und Regina zum Abkühlen im See nutzten. Das nächste Ziel war die Schleusenruine Wüsteneutzsch. Die im Vorfeld geplante Tour wurde durch das Navigationssystem unterstützt. Leider waren die Aussagen nicht immer eindeutig und so hatte Kaj manchmal die falsche Richtung erwischt. Komischer Weise ging es dann immer links in die gewünschte Richtung, deshalb stellten wir fest, dass linksrum immer richtig ist! Der Zwischenstopp an der Schleuse fiel nur kurz aus, weil wir pünktlich zum Spielbeginn in Leuna sein wollten. Dieses schafften wir auf die Minute genau und waren froh, dass es eine kleine Spielverzögerung gab und wir so uns in aller Ruhe platzieren konnten. Für einen kleine Stärkung sorgte Siri, die für uns jeden eine Bratwurst am Imbiss reserviert hatte.

Das Hockeyspiel war sehr ausgeglichen und dadurch auch spannend. Zur Halbzeit stand es 1:0 für die Gastgeberinnen. In der 2.Halbzeit konnten sie Leipzigerinnen durch einen ausgespielten Konter ausgleichen. Leuna konnte wieder auf 2:1 erhöhen und dieses Ergebnis auch bis zum Schluss verteidigen.

Nach dieser größeren Pause ging es wieder über Bad Dürrenberg und Lützen auf den Heimweg. Am Storchennest in Seebenisch tranken wir noch einen Scheidebecher und freuten uns über einen wunderschönen sonnigen Tag mit vielen Erlebnissen, bevor der restliche Heimweg angetreten wurde.

Kaj

Ein riesen Dankeschön an unsere perfekten Trainingspartner

Als wir vor ca. 2 Jahren mit dem Feldtraining, damals unter Leitung von Stephan begannen, trainierten auf der 2. Hälfte des Platzes die damaligen A-Mädchen. Eine schüchterne Gruppe, die nicht an sich glaubte. Bemerkungen, wie „das kann ich nicht“ waren nicht selten.

Um unser Training aufzulockern vereinbarten die Trainer ein Abschlussspiel am Ende des Trainings. Wir konnten gut mithalten und hatten unsere Freude, was auf der anderen Seite nur teilweise der Fall war. Umso mehr wunderte es uns, dass dieses Spiel zur Tradition wurde.

Durch Corona konnten wir längere Zeit nicht trainieren und waren erstmals erstaunt, als wir nach dem Neustart wieder unser übliches Abschlussspiel absolvierten. Uns stand ein sehr guter Gegner gegenüber, der uns vor anspruchsvolle Aufgaben stellte, mal eben so umspielen ging nicht mehr.

In der vergangenen Hallensaison legten wir das Training mit der mittlerweile wU16 zusammen, um eine weitere Trainingsmöglichkeit zu schaffen, aber auch sicher die Hallen mit ausreichend Spielern zu belegen.

Auch hier stand das übliche Trainingsspiel auf dem Plan. Am Anfang dieses Jahres stand uns plötzlich eine selbstbewusste Mannschaft mit guten Spielvarianten gegenüber und wir fragten uns, ist das noch die Mannschaft von vor 2 Jahren. Ihre Trainerin Siri und Co-Trainer Tobis haben eine Mannschaft geformt, die sich trotz der vielen Niederlagen, die sie kassieren, nicht verstecken muss. Unser neuer Co-Trainer Loris muss uns schon ganz schön viele Varianten im Hockey erklären, damit wir dieser neuen Mannschaft aktiven Widerstand leisten können. Oft fielen in den letzten Trainingstagen bei uns Eltern solche Bemerkungen, wie „Die sind aber selbstbewusst geworden“ oder „Sie haben unwahrscheinlich viel im Hockey dazu gelernt“.

Aus dieser anfänglichen schüchternen Beziehung ist eine tolle Freundschaft zwischen beiden Mannschaften geworden. Wir freuen uns auf das gemeinsame Training und denken, dass es anders herum auch so ist.

Wir möchten an dieser Stelle Siri weiterhin viel Erfolg mit dieser Mannschaft wünschen und hoffen, dass der so lang verdiente Sieg endlich gefeiert werden kann.

Natürlich hoffen wir, dass auch wir von Siris Trainerfähigkeiten weiter profitieren und Loris uns das 1×1 des Hockeys so ausdauernd erklärt.

Ein großes Dankeschön an unsere Trainingspartner, die weiblich U16 mit Siri, und Loris!

Regina, Jeannette und Kathleen im Auftrag des Elternhockeyteam

Zu Gast in einer „riesigen“ Halle

Vor zwei Jahren fand das letzte Turnier der Grünauer Hockeyeulen in der Sporthalle an der Grünauer Welle statt. Solang ist es her, dass unsere Elternhockeymannschaft ein Spiel in der Halle absolvieren durfte.

Die Freude über die Einladung zu einem Trainingsspiel beim ATV war deshalb besonders groß, aber auch die Aufregung.

In der Halle angekommen, wurde allen am Montag Abend bewusst wie groß eigentlich so eine Hockeyhalle ist. Unsere Eltern trainieren gemeinsam mit der wU16 in der Sporthalle in der Garskestarße. Die Abmaße dieser Halle sind weit entfernt von der eigentlichen Spielfeldgröße.

Die Freude über die bevorstehenden Spiele konnte nicht gemindert werden. So stellten sich die Hockeyeulen Kaj, Janette, Heiko, Oli und Ralph der Herausforderung. Unterstützt wurde das Team von ihren beiden Trainern Loris und Siri, als Torwart bzw. Wechsler für alle.

Der ATV konnte zwei Mannschaften stellen und somit konnte ein kleines Turnier mit drei Mannschaften gespielt werden. Ergebnisse werden an dieser Stelle nicht genannt, denn beim Elternhockey steht der Spaß an erster Stelle. Sagen wir also jedes Spiel endete Unentschieden. 🙂

Was es aber zu sagen gibt: Die Disziplin der Hockeyeulen, trotz aller Pandemieregeln weiterhin zum Training zu kommen, hat sich ausgezahlt. Man konnte gut strukturierte Spiele sehen mit reichlich Torchancen. Die auch, wenn nicht alle, gut verwertet werden konnten.

Spaß hatten alle Beteiligten und sicher ist auf dem Feld werden solche Spielchen wieder öfter stattfinden.

Wir haben eine Gewinnerin!

Aus aktuellem Anlass können unsere Grüner Hockeyeulen nicht in der Halle trainieren. Für unser Elternhockeyspieler/-innen ist dies aber kein Grund nicht zu trainieren. So traf man sich zur gewohnten Mittwochszeit virtuell zu einer gemeinsamen Einheit.

Dabei ging es ausnahmsweise mal nicht um die körperliche Fitness. Es war eine Fitnesseinheit für den Kopf. Genauer gesagt ging es um das Regelwerk beim Hallenhockey.

Trainerin Siri hat sich durch das aktuelle Regelwerk gewühlt und 20 Fragen rund um den Hockeysport vorbereitet. Es gab Fragen zu Schiedsrichterzeichen, Abstandregelung, Freischlag, Strafecke, Torwartausrüstung und vieles mehr. Aus drei Antwortmöglichkeiten konnte gewählt werden. So manche Frage und ihre Antwort sorgte für rege Diskussion und Verwunderung.

So verging die Zeit ganz schnell und am Ende konnte verkündet werden: “ Wir haben eine Gewinnerin!“. Gewonnen hat Hockeyeule Kaj ganz knapp mit einem Punkt Vorsprung.

Aber nicht nur das gute Gefühl des Sieges und einen kleinen niedlichen Eulenpokal hat Kaj gewonnen. Mit diesem Mannschaftpokal ist noch ein Wunsch verbunden. Die Gewinnerin darf sich einmal im Training etwas wünschen. Ganz egal wann oder was oder ob nur für sich oder die ganze Mannschaft. Es bleibt spannend was das wohl werden wird. Eins ist sicher – es wird berichtet werden.

Eine schöne Trainingseinheit mit viel Spaß, Gedankenjogging und neuem Wissen.

 

Der große Wagen nur gespiegelt …

… das war die  Feststellung von Heiko, als er die aufgezeichnete Route betrachtete.

Unsere Hockeyeulen waren heute bei schönstem Sonnenschein gemeinsam mit dem Fahrrad unterwegs. Von Lausen ging es über Lützen nach Starsiedel und über Kitzen nach Seebenisch. Am Wegesrand verteilt fanden sich historische Schauplätze der Völkerschlacht von 1813. Etwas Geschichte durfte nicht fehlen bei dieser „Bildungsfahrt“.

Im Ziel wartete ein gut gedeckter Tisch mit leckeren Speisen vom Grill und das ein oder andere kalte Getränk.

Ein lustiger Nachmittag mit vielen alten und neunen Geschichten unsere Hockeyeulen – auch das speziell entworfene Memory unserer Eulen durfte nicht fehlen. Ein schönes Spiel mit vielen schon fast vergessenen Bildern.

Am Abend schwangen sich die nicht in Seebenisch ansässigen Eulen wieder aufs Rad und flogen, wie es sich für Eulen gehört, in der Dunkelheit zurück in ihr eigenes Nest.

Ein sehr schöner Tag an dem auch gleich das nächste Highlight im Dezember fest gemacht wurde. Eine Wiederholung wird es sicher im nächsten Jahr geben.

Hockeyeulen bringen die Schnecke zurück nach Leipzig

Wer die Erlebnisse unserer Hockeyeulen fleißig verfolgt wird sich an den Sieg der Eltern im letzten Jahr erinnern 🙂

Traditionell findet im Herbst der Duathlon in Bautzen statt. Die Bautzner Rasenschnecken laden zu ihrem traditionellen Turnier ein. Der Wettkampf findet auf Naturrasen und auf dem Volleyballfeld statt.

Im letzten Jahr war das Spielen leider nicht möglich. Nein nicht wegen Corona, sondern aufgrund stark anhaltenden Regens. Kurzerhand wurde der Wettbewerb auf die Kegelbahn verlegt und das mit großem Erfolg für unsere Elternhockeyspieler.

Heute ging es in eine neue Runde. Zu Gast in Bautzen waren drei Mannschaften. Für unser Team war in der ersten Runde alles dabei, eine Niederlage, ein Unentschieden und ein Sieg.

Danach ging es auf das Volleyballfeld. Hier folgen unsere Eulen zu Höchstleistungen und konnten zwei von drei Partien für sich entscheiden.

Im Anschluss folgten drei weitere Hockeyspiele mit zwei Siegen und einem Unterschieden.

Taktisch waren die Hockeyeulen gut eingestimmt, nur am Torabschluss muss noch etwas gearbeitet werden. Aber allein die Tore zählen nicht am Ende. Dank starker Gesamtleistung können die Eulen auch in diesem Jahr die Schnecke wieder zurück nach Leipzig bringen (ein sehr süßer Wanderpokal).

Ein schöner Tag wird mit einem noch schöneren Abend in Bautzen zu ende gehen.

Es waren dabei: Kaj, Heiko, Ralph, Janette, Oli, Regina, Benny, Kathleen und das Maskottchen Hajo.