Corona-News

Liebe HCLG-Mitglieder, -Freunde, -Förderer und -Sponsoren,
seit dem 18. März und voraussichtlich bis 20. April ruht wegen der Corona-Pandemie die Nutzung unser Trainings- und Wettkampfbetrieb und damit auch das gesamte Vereinsleben im HCLG. Viele Mitglieder halten über Telefon, E-Mailverteiler und soziale Medien Kontakt und unterstützen sich gegenseitig.
Wir möchten hier ergänzend – auch im Namen des Sportbürgermeisters Heiko Rosenthal – auf die offiziellen Corona-Informationsangebote der Stadt Leipzig hinweisen:
– telefonisch unter der Corona-Hotline 0341-123-0
– im Internet unter www.leipzig.de
Mit der notwendigen Ruhe und Achtsamkeit werden wir die Aufgaben, vor welche uns die Corona-Krise aktuell stellt, bewältigen. Und vor allem: BLEIBT ALLE GESUND! BLEIBT ZUHAUSE!

Neue Besen kehren gut …

… oder sollte man besser sagen: neue Trainer? Am 1. März ging die neunte Auflage unseres Elternhockeyturnieres über die Bühne und unter ihrem neuen Trainer Stephan Fiedler konnten unsere Eltern zum ersten Mal den Turniersieg feiern!
Aber von Anfang an: acht Teams gingen an den Start, darunter viele alte Bekannte wie die Bautzner Rasenschnecken, die Bergstadtknüppel Freiberg, die Teamgeister Spandau und die Anhaltiner Blitze aus Osternienburg. Aber auch noch relativ junge Elternteams wie die Tresenwalder Macher (letztjähriger überraschender Turniersieger), die Völki-Schlenzer vom ATV Leipzig und die Gloriosen Erfurt waren dabei. Gespielt wurde zunächst in zwei Vierergruppe unter der bewährten Regie von Horst Baum und Martin Peter im Wettkampfgericht und den Lindenauer Schiris. Nach Abschluss der Vorrunde standen die Grünauer Hockeyeulen – doch etwas überraschend – auf Platz eins ihrer Staffel und trafen im Halbfinale auf die Tresenwalder Macher. Nach Ablauf der Spielzeit stand es dort 0:0 und so musste ein Siebenmeterschießen über den Einzug ins Finale entscheiden – eine knappe Angelegenheit, die die Hockeyeulen aber glücklich mit 1:0 für sich entschieden. Im anderen Halbfinale setzten sich die Anhaltiner Blitze souverän mit 2:0 gegen die Völki-Schlenzer durch. Damit war auch klar, dass es ein sehr schweres Finale wird und der eine oder andere sah sicher die Sachsen-Anhaltiner als Favorit auf den Turniersieg. Es sollte aber anders kommen: unter der eindrucksvollen Regie von Trainer Stephan Fiedler, der die Hockeyeulen erst im vergangenen Juli übernommen hat, zeigten sich die Lindenauer durchaus nicht chancen-, aber vor dem gegenerischen Tor etwas glücklos, während Torhüter Benny Kames mit zahlreichen Paraden seinen Kasten sauber hielt. Und so blieb es auch im Finale bei einem 0:0; die Entscheidung musste abermals vom Punkt fallen. Beide Teams verwandelten jeweils zwei Siebenmeter, bevor in der zweiten Runde Ralf Hoffmann der erlösende Siegtreffer gelang und damit der erstmalige Turniersieg unserer Hockeyeulen fest stand.
Im Spiel um Platz 3 setzten sich die Völker-Schlenzis – ebenfalls nach Siebenmeterschießen – mit 2:1 gegen die Tresenwalder durch. Auf den weiteren Rängen folgten (der Vollständigkeit halber): 5. Spandau, 6. Erfurt und auf dem geteilten 7.Platz Freiberg und Bautzen.
Viel Lob von allen Seiten erhielt das Team um Orga-Chefin und Team-Käpt´n Kaj Krüger für ein wieder mal perfekt organisiertes, kurzweiliges und sehr schönes Turnier. Wir danken allen Beteiligten: dem DJ, den Damen am Büffet, dem Wettkampfgericht, den Schiris, … – auf ein Neues im nächsten Jahr zur 10. und damit Jubiläumsauflage dieses beliebten HCLG-Turniers!
Für die Hockeyeulen erfolgreich waren: Regina Baum, Jeanette Ehrenpfordt, Kaj Krüger, Benny Kames, Ralph Ebneter, Mario Kommich, Ralf Hoffmann und Heiko Ehrenpfordt.

Übrigens: Unser erfolgreiches Elternhockey-Team sucht noch Mitstreiter; wer also gern viel Spaß auf und neben dem Spielfeld – ohne Leistungsdruck – haben möchte, melde sich bitte bei office@hclg-leipzig.de oder mittwochs in der Sporthalle Garskestraße (18:45 bis 20:15 Uhr).

Susanne Conradi

Camptagebuch

Hier ist es endlich! Das Camptagebuch geschrieben von unseren Kindern

Montag, den 17.02.
Heute Sollten wir um 10 Uhr in der Turnhalle da sein.
Die Jungs schlafen im kleinen Zimmer und die Mädchen schlafen im großen Zimmer. Wir trafen uns 11:30 Uhr im Büro zur Besprechung. Um 12 Uhr gab es Mittagessen (Nudeln). Von 12:30 Uhr – 15 Uhr hatten wir Pause. Danach begannen die Staffelspiele. Ab 16:30 Uhr hatten wir Freizeit bis zum Abendessen. Zum Abendessen gab es die restlichen Nudeln und belegte Brote.
20 Uhr gibt es den Film „Pets 2“. Der Tag ging zu Ende und wir gehen Schlafen.

Dienstag, den 18.02.
Heute sind wir mit schöner Musik geweckt wurden. Nach einem leckeren Frühstück gingen die Großen zum Hockeytraining, währenddessen gingen die Minis zum Spielplatz und machten Staffelspiele. Eigentlich wollten die Mittleren bowlen aber daraus wurde doch Minigolf.
Dann gab es Mittagessen. Danach gingen die Großen zum Billard und hatten viel Spaß, die Kleinen haben sich ausgeruht. Die mittleren haben Hockeytraining gemacht.
Später gab es noch ein sehr gesundes Abendbrot.
Der Tag war toll und hat Spaß gemacht!

Mittwoch, den 19.02.
Als erstes haben alle lecker Frühstück gegessen. Dann haben die Kleinen gebastelt und dann Hockey gespielt. Die Mittleren haben zuerst Hockey gespielt und dann gebastelt. Die Großen waren zuerst Joggen und dann haben sie gebastelt und danach natürlich ein paar Stabis.
Am Abend haben dann sich ein paar Kids gestritten und der eine hat Marlon, Konrad, Toni mit einer Essenschüssel mit Suppe abgeworfen, weil er sich beleidigt gefühlt hat.
P.S. Betreuer haben bei den Challenges rassiert.

Donnerstag, den 20.02.
Kleinen: Um 08.00 Uhr begann wie die anderen Tage zuvor das Frühstück. Danach begann aber der Tag erst so richtig im Naturkundemuseum um 09.30 Uhr. (Ob sie es verstanden haben sei so dahingestellt.)
15.30 – 16.30 Uhr haben sie verschiedene Sportspiele gespielt. Ca. 16.30 Uhr gab es für alle Waffeln und der Tag wird nun mit der Nachtwanderung enden.

Mittleren: Ebenso wie bei den anderen, begann nach dem Frühstück um 09.30 Uhr der Tag, allerdings mit Hockeytraining (stöhn). Kurz vor dem Mittagessen um 12.00 Uhr endete es. Nach der Mittagsruhe gingen sie zum Outdoor-Fußball bis 16.30 Uhr. Nach dem gemeinsamen Abendessen werden wir ebenfalls eine Nachtwanderung machen, allerdings erst um 19.30 Uhr.

Großen: Nach dem Frühstück gingen sie ins Panometer von 09.00 – 11.45 Uhr, zur Ausstellung „Carolas Garten“. Um 15.00 – 18.00 Uhr haben sie Hockeytraining gehabt (mit einer kleinen Unterbrechung zum Waffelessen), welches man freiwillig bis 18.30 Uhr weitermachen konnte. Jetzt werden sie um 21.00 Uhr auch eine Nachtwanderung machen.

Freitag, den 21.02.
Nach dem Frühstück wurden die Mannschaften für das Hockeyturnier eingeteilt. Den ganzen Vormittag wurden diverse Spiele absolviert. Das heißersehnte Campgeschenk gab es nach dem Mittagessen. Dieses Jahr gab es einen HCLG-Fanschal. Nach der Übergabe des Campgeschenkes und diverser Fotos ging es an das große Aufräumen und Zusammenpacken. Nach und nach wurden die Kinder von ihren Eltern abgeholt.

Es war wieder eine unvergessliche Woche für alle Beteiligten. Ganz lieben Dank an alle Helferlinge, Schnittenschmierer, Eventbetreuer und sonstiger Organisatoren.
Auch im Namen der Kinder des HCLG.

Es geht los!

ENDLICH! Der Baustart für den neuen Kunstrasenplatz in der Straße am Park ist vollzogen!
Und das Präsidium um den eben erst wiedergewählten Präsidenten Jörg „Hofi“ Hofmann musste nicht lange betteln, um ausreichend Freiwillige für den ersten Arbeitseinsatz am 22. Februar zu finden. Über 30 HCLGer standen pünktlich um 9.00 Uhr bereit, um unter der bewährten Leitung von Ekki Wallossek, Andreas Rehwald und Kay Huxhagen mit den Bauarbeiten zu starten. Und das Pensum für den ersten Samstag war mehr als anspruchsvoll: für die neue Beregnungsanlage wurde rund um den Platz wurde das Pflaster aufgenommen, die erste Splitschicht raus geschaufelt und die Zugänge für die Sprenger in der Platzmitte angelegt; die Tore, Auswechselbänke und Banden wurden beiseite geschafft und sämtliche Nähte des alten Kunstrasens aufgetrennt. Alle gingen mit viel Enthusiasmus zur Sache – perfekt betreut von Claudia Huxhagen, die mit Unterstützung der „Kurzen Ecke“ für die Verpflegung gesorgt hat – und trotzdem wird ganz sicher der eine oder andere Sonntag ganz schön Muskelkater gehabt haben.
Wir danken an dieser Stelle allen freiwilligen Helfern, die am Samstag so geschuftet haben, dass wir ein ganz großes Stück vorwärts gekommen sind!!! Am kommenden Samstag, dem 29. Februar, geht´s dann weiter mit Runde 2!
Susanne Conradi

Vorletzter Spieltag bei der zweiten Garde!

23.02. zu Gast beim TSV Leuna

Durch den Punktverlust am vergangenen Wochenende hatte man ein wenig den Kontakt zur Spitzengruppe mit Köthen und Weimar verloren … und ausgerechnet gegen diese beiden Mannschaften galt es heute anzutreten.

Zu allem Ärger mussten wir zusätzlich dazu noch auf Micha verzichten, der erst im zweiten Spiel des Tages hinzustieß.
Den Erfolg aus dem Hinspiel gegen Köthen zu wiederholen schien schon vor dem Spiel sehr schwer.  Wesentlich kaltschnäuziger als noch im Hinspiel nutzte Köthen seine klaren Torchancen und führte schnell 0:2, dem man fortan hinterher rannte. Zwar konnte man kurzzeitig verkürzen, aber letztendlich kam man über das Endergebnis von 2:4 gegen spielerisch bessere Köthener nicht hinaus.

Ungleich schwerer sollte das Spiel gegen Weimar, den Aufstiegsaspiranten, werden. Über die Stationen 1:0, 1:3, 3:3 war es ein munteres Spiel, bei dem auf beiden Seiten viele Chancen und auch Tore herausgespielt wurden. Den Wendepunkt des Spiels stellte ca. 5 Minuten vor Spielende das postwendende 3:4 nach dem eigenen Ausgleichstreffer.

Das Visier war fortan nun hochgeklappt … man versuchte nun aggressiver nach vorn zu spielen. Ein eigenes aberkanntes Tor und ein Gegentor in der letzten Sekunde lassen das Ergebnis von 3:6 zu hoch ausfallen. Zufrieden kann man aber insofern sein, dass bis zum 3:3 kurz vor Spielende auch dem Spitzenreiter lange Paroli geboten werden konnte und so manchem Gegenspieler die Verunsicherung ins Gesicht geschrieben stand.
Auf diesem Wege Glückwunsch an Weimar für den Endrundeneinzug.

Mit Zuversicht schauen wir nun auf dem letzten Spieltag in Borna, bei dem die Gegner hoffentlich nicht ganz so stark sind.

wie immer; die Schlachtenbummler:
Manfred, Wolle, Micha, Henne, Steven, Tobi, Raffi, Eric & Christian

 

HCLG – Verein des Jahres 2019

Große Freude beim HCLG und gleich ein guter Start ins neue Jahr! Auf dem Leipziger Ball des Sports am 25. Januar wurde unser Hockeyclub als „Verein des Jahres 2019“ ausgezeichnet. Vizepräsidentin Susanne Conradi konnte aus den Händen unseres Oberbürgermeisters Burkhard Jung sowie des Präsidenten des Stadtsportbundes Leipzig Uwe Gasch die Urkunde und den eindrucksvollen Pokal vor der versammelten Leipziger Sportszene im Congress Center Leipzig entgegennehmen. Verbunden ist diese Auszeichnung mit einem Scheck über 1000,-€, der von Sportbürgermeister Heiko Rosenthal überreicht wurde und über den wir uns natürlich auch sehr freuen, stehen doch auch in 2020 umfangreiche Bauarbeiten beim HCLG an. Und genau dieses Engagement wurde von der Stadt Leipzig, dem Amt für Sport und dem Stadtsportbund in der Laudation besonders gewürdigt. Mit der Umrüstung unseres Flutlichts auf LED im Rahmen des geförderten Klimaschutzprojektes von Bund und Land Sachsen war der HCLG einer der Vorreiter in diesem Bereich. Aber auch die Sanierung des Hallenbodens in der denkmalgeschützten Sporthalle Friesenstraße in 2019 sowie die Erneuerung unseres Kunstrasenplatzes in 2020 spielten eine nicht unwichtige Rolle. Hervorgehoben wurden auch die hervorragende Arbeit im Nachwuchs mit unseren Hockeycamps, beim Sportabzeichen „Flizzy“ und verschiedenen anderen Projekten der Stadt Leipzig.
Der HCLG ist mächtig stolz auf diese Auszeichnung und möchte sich ganz besonders bei Frau Rötting und Herrn Musch vom Amt für Sport, Herrn Bär vom LSB und Herrn Schütze und Frau Thiele vom SSB für die immer sehr gute Zusammenarbeit und Unterstützung bedanken!
Susanne Conradi

HC Lindenau Grünau wird neuer Werbepartner für „So geht sächsisch.“ Freistaat Sachsen würdigt Engagement

Große Freude beim HCLG! Als einer von 100 sächsischen Sportvereinen wurde unser Hockeyclub ausgewählt, um für ein Jahr Vertreter der Kampagne „So geht sächsisch“ zu sein. Unser HCLG erhält nun 2.000 Euro für aktuelle Projekte und die Vereinsarbeit zuzüglich einer Pauschale in Höhe von 500 Euro zur Umsetzung von aufmerksamkeitsstarken Werbemaßnahmen unter dem Slogan „So geht sächsisch.“ Dieser Schriftzug in den Landesfarben grün-weiß wird künftig nicht nur unsere Homepage zieren, sondern auch auf unserem Hockeyplatz, in unserer Friesenhalle und auf dem HCLG-Bus zu lesen sein. Wir freuen uns sehr über diese Unterstützung, die uns z.B. bei der Sanierung unserer Tribüne – einem „Relikt“ aus dem alten Leipziger Zentralstadion – sehr helfen wird.
Neben unserem HCLG können sich mit dem SV Tresenwald und dem ESV Dresden zwei weitere sächsische Hockeyvereine als Kampagnenbotschafter für „So geht sächsisch“ über diese finanzielle Unterstützung freuen.
Ministerpräsident Michael Kretschmer bei der Urkundenübergabe im Dezember: „Der Sport in Sachsen wird maßgeblich durch die leidenschaftliche und ehrenamtliche Arbeit in den Vereinen geprägt. Gerade auch die Angebote im Sport sind es, die eine wichtige Rolle für den Zusammenhalt hier bei uns im Freistaat spielen. Der Wettbewerb soll dieses wunderbare Engagement zusätzlich unterstützen und anerkennen.“
Ulrich Franzen, Präsident des Landessportbundes Sachsen, ergänzte: „Die Bewerbungen für unseren Vereinssportwettbewerb haben erneut gezeigt, mit welch unermüdlichem Engagement und welchem Herzblut sich zahlreiche Ehrenamtliche für den sächsischen Sport einsetzen. Wir freuen uns, die Gewinner des Wettbewerbes mit dem Preisgeld unterstützen zu können und bedanken uns in diesem Zusammenhang für den Einsatz aller Aktiven im organisierten Sport in Sachsen!“
Der Wettbewerb war nach 2014 und 2018 zum dritten Mal gemeinsam mit dem Landessportbund Sachsen ausgerufen worden – mit beachtlichem Zuspruch: 367 Vereine und damit deutlich mehr als noch im Jahr 2018 (220) hatten sich beworben. 100 von ihnen haben die unabhängige Jury aus Vertretern der Kampagne und des Landessportbundes überzeugt. Sie repräsentieren am meisten die Werte, für die auch „So geht sächsisch.“ steht: Leistungswillen, Herzlichkeit und Offenheit. Stellvertretend für die über 4.500 sächsischen Sportvereine werden sie nun eine Wettkampfsaison lang „So geht sächsisch.“ öffentlichkeitswirksam ins Land und darüber hinaus tragen.

Die Null muss stehen…

Während in Berlin die HONAMAS um den Hallen-EM-Titel kämpften fand in Leipzig-Liebertwolkwitz das legendäre Seniorenturnier des Leipziger SC statt – vielleicht nicht ganz auf demselben leistungssportlichen Niveau, aber ganz bestimmt vor ähnlich stimmungsvoller Kulisse. Vertreten war der HCLG (wie schon in den letzten Jahren) leider nur durch unsere Seniorinnen, die dafür aber unter dem Motto: „Die Null muss stehen!“ hoch motiviert zur Sache gingen. Durch Teammanagerin Claudi Huxhagen per Sketchnote (siehe Bild!, wer genau wissen will, was das ist – bitte googeln) im Voraus perfekt eingestimmt, „wirbelten“ unsere Mastereulen über das Parkett und zeigten durchaus gelungene Spielzüge und schöne Tore. Insgesamt standen an beiden Tagen sechs Spiele auf dem Plan und die Ergebnisse ähnelten sich sehr. Viermal gelang ein 3:0, lediglich zweimal reichte die Spielzeit „nur“ zu einem 2:0 und so konnte man am Ende über den souveränen Turniersieg jubeln.
Aber eigentlich viel mehr Freude hatte man am geselligen Miteinander neben dem Parkett in der großen Hockeyfamilie. Nachdem im letzten Jahr das Turnier leider mangels Hallenzeit ausfallen musste, hat der LSC wieder mal ein exzellent organisiertes Turnier auf die Beine gestellt. Ein riesengroßes Dankeschön dafür an unseren Ortsnachbar und auf ein Neues im nächsten Jahr!
Für den HCLG am Start waren: Andrea „Mausi“ Wiebicke, Manuela Illgen, Kaj Krüger, Lena Tröllsch, Mandy Göserich, Jeannette Scharte, Claudia Höhne und Susi Conradi auf dem Feld sowie Claudia Huxhagen und Knut Illgen neben dem Feld.
Susanne Conradi

Erfolgreicher Jahresabschluss bei den 2. Herren

Kleiner Nachtrag zum Turnier der 2.Herren am letzten Adventswochenende:

Nach dem erfolgreich absolvierten Heimturnier wollte man am 4. Advent gerne die eigene Leistung bestätigen. Als Verstärkung in die Mannschaft rutschten, im Vergleich zum letzten Turnier, Tobi, Lars und Christian.

Im ersten Spiel gegen die dritten Herren des ATV tat man sich lange schwer. Mit einer denkbar knappen Pausenführung von 1:0 ging es weiter. Trotz einiger Unkonzentriertheiten und einer zwischenzeitlichen 2:0 Führung konnte das 2:1 und die damit verbundenen 3 Punkte über die Zeit gerettet werden.
Im zweiten Spiel des Tages wartete der mit vielen jungen Spielern vermeintlich spielstärkere Gegner aus Leuna. Im Pausenergebnis von 4:0 spiegelte sich dies allerdings nicht wieder. Mit viel Ruhe und Erfahrung brachte man das zweite Spiel mit einem 4:2 über die Bühne.

Alles in allem ein gelungener Jahresabschluss! Außerdem konnte sich Tobi erstmals in die Torschützenliste bei den Herren eintragen und Leon seine Premiere als (C) feiern.

 

3 mal 3 ist 9

Am 3.Advent fuhren unsere C Mädchen zum dritten Spieltag der Saison. Da unsere jungen Spielerinnen nicht nur beim Hockey aufmerksam sind, haben sie die Matheaufgabe richtig gelöst. Denn 3 mal 3 ergibt 9 Punkte aus 4 Spielen.

Torhüterin Amelie ist leider krankheitsbedingt ausgefallen. Stürmerin Celine stellte sich der Herausforderung und startete als Torhüterin durch.

Der Tag startete mit einem Derby. Ein Duell auf Augenhöhe bekamen die Fans zu sehen. In diesem konnte Fenja die Führung für die Eulen durch einen Penalty erkämpfen. Aber auch die Mädels vom ATV zeigten ihr Können und konnten ausgleichen. Stürmerin Emma machte die ersten 3 Punkte des Tages mit ihrem Tor klar.

Im zweiten Spiel unterlagen die Mädels dem Tabellenführer aus Freiberg, aber ein Tor konnten sie erzielen.

Die beiden folgendenm Spiele konnten unsere Mädels mit je 3 Toren für sich entscheiden. Und Celine bekam gleich noch eine richtige Feuertaufe als Torwart, 7 Meter. Aber ganz lässig verhinderte sie das Tor für den Gegner.

Ein rundum gelungener Spieltag. Die Mädels zeigten Ausdauer, Kampfgeist, spielerisches Können und Freude am Hockey.

Das nächste Mal dürfen unsere Mädels ihr Können beim Heimspiel am 25. Januar in der Sporthalle an der Grünauer Welle zeigen.

Bis dahin wünschen Spielerinnen und Trainer ein schönes Weihnachtsfest und alles Gute für 2020.