mU12 beim OHV Pokal

Durch die männliche U12 ist der HCLG seit über 20 Jahren wieder in Berlin beim OHV Pokal vertreten gewesen. Nachdem auf dem Feld ein zweiter Platz, nach ATV Leipzig, mit nur einer Niederlage und 12 Siegen wollten die Jungs es wissen. Nach dem verpassten OHV Pokal auf dem Feld wurde alles gegeben um dies in der Halle zu ändern. Es wurde wieder ein toller zweiter Platz herausgespielt. Dabei waren unsere Jungs die beste sächsische Mannschaft und Berlin wurde am letzten Spieltag gebucht.

Mit vielen Eltern, die sich in Hotels eingebucht hatten, wurde die Fahrt nach Berlin gestartet. Aufregend war es natürlich gegen andere Mannschaften und natürlich gleich neben dem Olympiastadion zu spielen.

Das erste Spiel wurde gegen dem Potsdamer SU bestritten. Allen waren irgendwie aufgeregt und dass Spiel endete 1:1. Im zweiten Spiel wartete ein bekannter Gegner. Der ATV Leipzig war nie der Lieblingsgegner, aber man wollte unbedingt gewinnen! Dies wurde auch getan. Nach 15 Minuten stand es gegen dem ATV Leipzig 5:1. Nach zwei Spielen Pause ging es gegen den Hallenmeister des MHV Cöthener SV. Dies wurde mit 0:2 verloren. Das letzte Spiel am Tag gegen den Berliner HC wurde 3:1 verloren. Da wir ein besseres Torverhältnis gegen Potsdam hatten, konnte der 3. Platz in der Staffel gefestigt werden. Bedeutete aber auch, am Sonntag geht es um 9 Uhr gegen den den TSV Falkensee.

Es wurden noch weitere Spiele angeschaut, bevor es in die Jugendherberge Wannsee ging. Dank Papa Johannes, der auch die 10 km 30er Zone nervig fand, konnten alle Jungs ihre Zimmer beziehen. Es wurde der Kodex ausgegeben, was in der Jugendherberge passiert, dass bleibt auch in der Jugendherberge. Somit ein kurzer Abriss: Fußball gespielt, Abendbrot gegessen und Schwindelmax gespielt.

Nach dem Frühstück wurde aus gecheckt und es ging wieder zurück in die die Halle. Loris hat die Jungs wieder fit bekommen, nachdem sie etwas geschlafen hatten. Gegen den TSV Falkensee wurde sich schwer getan, aber 13 Sekunden vor dem Abpfiff, konnte das 1:0 geschossen werden und somit das Spiel um Platz 5 erreicht werden. Der Gegner hieß wieder Potsdamer SU. Leider reichte es nur zu einem 1:2. Aber dass es der HCLG  nach 2003 wieder nach Berlin geschafft hatte, war überwältigend. Mit einen 6. Platz haben die Jungs sich in Berlin verabschiedet.

Danke an alle Eltern die unterstützt haben und extrem laut die Jungs angefeuert haben.

In Berlin waren Max der Torwart, Fritz, Bennet, Til, Oskar, Quentin, Ben, Leopold, Theo, Ludwig, Benjamin und Konstantin.

Loris und Manfred haben gecoacht.

Es gab aber einen der wichtigsten, der mitgefahren ist! Ohne Schiri, könnte kein Spiel stattfinden. Somit einen riesen Dank an Konrad, der als Schiri mit in Berlin war.

Nach diesem erfolgreichen Jahr der mU12 verabschieden sich das Trainerpaar Mandy und Manfred. Mandy wird sich um die Minis kümmern und Manfred geht in den Trainerruhestand.

Mit dem neuen Trainerteam Stefan und Loris geht die mU12 weiter auf Medaillenjagd.

Manfred

 

Hockeyeulen zu Gast in Meerane

Am letzten Wochenende der Hallensaison machten sich neun Grünauer Hockeyeulen und ihre Trainerin auf den Weg nach Meerane. Das Team war hochmotiviert die Hallensaison positiv ausklingen zu lassen.

In Meerane angekommen dauerte es auch nicht lange bis das erste Spiel begann. Im Auftaktspiel stand die zweite Mannschaft das Gastgeber gegenüber. Ein sehr faires und spannendes Spiel am Samstagmorgen. Innerhalb der zwölf Minuten gelang es keinem die kleine gelbe Kugel über die Torlinie zu schieben.

Trotzdem waren alle beteiligten unseres Elternhockeyteams sehr zufrieden. Es gab reichlich Torchancen und gute Kombinationsspiele. Nach einer längeren Pause wurde das zweite Gruppenspiel gegen das Team aus Osternienburg angepfiffen. Ein schnelles und spannendes Spiel in dem die generische Mannschaft es zweimal schaffte die starke Verteidigung unserer Eulen zu überspielen.

Nach der Mittagspause fand das dritte und letzte Gruppenspiel gegen Jena statt. Ein sehr umkämpftes Spiel in dem das Glück nicht auf der Seite der Eulen stand. Einige sehr gut heraus gespielte Chancen konnten leider nicht im generischen Tor versenkt werden.

Ohne Sieg in der Gruppenphase spielten unsere Eulen  das Duell um Platz 7 gegen die erste Mannschaft der Gastgeber. Auch in diesem Spiel wollte der Ball lieber an den Pfosten springen, als über die Torlinie. Mit etwas Glück gelang es Meerane in der Schlussminute doch noch den Ball an unsere starken Torhüterin vorbei zu schieben.

Am Ende des Tages mussten unsere Eulen die berüchtigte rote Laterne mit nach Leipzig nehmen. Aber das taten sie voller Stolz. Alle Spieler und die Trainerin waren sich einig. „Tolle Mannschaftsleistung mit sehr guten Spielzügen, nur das Glück vorm Tor war heute nicht auf unserer Seite!“ Im nächsten Jahr wird die Laterne wieder mit nach Meerane genommen und auf dem Heimweg ist dafür dann kein Platz mehr im Bus 😉

Im April starten unsere Eulen wieder auf dem Kunstrasen durch. Die Spiele in Meerane haben die Trainingsschwerpunkte für das Trainerteam Loris und Siri deutlich gezeigt. Bis zum ersten Turnier der Feldsaison Ende April in Erfurt wird sicher daran ganz speziell gearbeitet.

„Berlin, Berlin … Wir fahren nach Berlin!“

Die mu12 startete in die Hallensaison mit 18 Mannschaften. Dabei wurden zwei Staffeln mit 9 Mannschaften erstellt. Leider hatten wir kein Glück und mussten nach Chemnitz, Osternienburg und Freiburg. Nach der Vorrunde standen wir auf den 3. Platz und haben uns für die Endrunde mit 6 Mannschaften Qualifizier. Das erste Turnier in Köthen konnte gegen Dresden 3 Punkte geholt werden. In der Schlussminute konnte gegen den ATV ein Unentschieden rausgeholt werden. Am letzten Spieltag in Erfurt gab es drei Spiele. Das erste Spiel gegen Erfurt konnte klar gewonnen werden. Im zweiten Spiel ging es gegen Köthen, die schon alle Spiele gewonnen hatten. In diesem Spiel konnten sich die Jüngeren Spieler zeigen und taten dies auch gut. Am Ende verlor man knapp. Im letzten und entscheidenden Spiel gegen Chemnitz konnte mindestens der dritte Platz sicher gemacht werden. Dabei war der Druck so hoch, dass das Tor einfach nicht fallen wollte. Kurz vor Ende konnte die Kugel doch noch eingenetzt werden und der dritte Platz war sicher. Im letzten Spiel standen sich ATV und Dresden gegenüber. Da dies Dresden gewann, wurden wir mit 10 Punkten automatisch zweiter und konnten als beste sächsische Mannschaft die Hallensaison beenden. Jetzt geht es zum OHV Pokal (ehemals Spreepokal)nach Berlin. Diese Teilnahme am OHV Pokal gelang letztmalig den B-Mädchen 2003.

 

Dabei sind: Fritz, Theo, Max, Oskar, Til, Konstantin, Leopold, Quentin, Ben, Ludwig, Benjamin und Bennett. Die Trainer Manfred und Loris, sowie Sonntag Mandy unterstützen die Jungs. Natürlich wird klassisch in der Jugendherberge übernachtet.

Es gibt immer einen Grund zu feiern!

Der heutige Grund kann sich wirklich sehen lassen. Zum 10. Mal fand das Turnier der Grünauer Hockeyeulen um die berühmten Kuchenpokale statt.

An dieser Stelle geht ein riesen Dankeschön an unsere ORGA-Eule Kaj raus. Seit Jahren führt sie alle Fäden an diesem Tag zusammen um dieses tolle Turnier zu veranstalten, auch wenn der Bastelkeller vorher mehr einer Lagerhalle ähnelt.

Der Einladung zu unserem sehr beliebten Turnier folgten nach der Corona-Pause die Mannschaften aus Bautzen, Erfurt, Freiberg, Meerane und Leipzig mit ATV und Tresenwald.

Es wurde nach den bekannten Elternhockey-Regel gespielt. Der Modus des heutigen Tages war Jeder-gegen-Jeden. So konnten alle anwesenden spannende Duelle um die kleine gelbe Kugel verfolgen. Die Atmosphäre in der Halle war gut gelaunt und fair.

Den Jubiläums-Sieg erspielte sich die Mannschaft vom Tresenwald. Gefolgt von den Mannschaften aus Freiberg und ATV. Die ersten drei durften traditionell den essbaren Pokal entgegen nehmen. Unsere Hockeyeulen freuten sich über zwei Siege und ein Unentschieden und am Ende Rang 5.

Ein rundum gelungenes Turnier das seinem Jubiläum mehr als gerecht wurde. Ohne die tolle Unterstützung rund um das Spielfeld wäre dies aber nicht möglich gewesen. Ein großes Dankeschön an all unsere Helfer! Besondere dank geht an:

Kathleen und Horst im Kampfgericht,

– unsere Mädels aus der U16 am Imbiss, als Hallensprecher, Ergebnisdienst und vieles mehr

– unser tolles Trainerteam Loris und Siri

– unsere Ersatztorhüterin Feli vom TSV Leuna

 

HCLG zu Gast bei BSG Chemie

Hier ein Beitrag der BSG Chemie Leipzig:

Ganz im Sinne unseres polysportiven Ansatzes versuchten sich unsere U8 am Mittwoch im Hockey. Unter Anleitung der tollen Trainer vom HCLG zeigten sich unsere Kids lernwillig, ehrgeizig und offen für die neue Sportart.

Besonders viel Spaß kam beim großen Abschlussspiel gegen die Trainer auf.

Wir bedanken uns vielmals beim Hockey Club Lindenau Grünau Leipzig für diese tolle Trainingseinheit.

https://m.facebook.com/story.php/?story_fbid=704674081444483&id=100057056936559

 

Seniorinnen Zweite zum Jahresauftakt

„Endlich mal wieder Seniorinnenhockey in Leipzig“, so begrüßte Co-Kapitänin Susi die gegnerischen Mannschaften, die sich nach drei Jahren Pause wieder zu dem vom LSC wieder einmal liebevoll ausgerichteten Jahresauftakt-Turnier in Liebertwolkwitz einfanden. Neben Cottbus und Potsdam waren auch mit der Berliner Müsche (vorwiegend STK und BSC) und TuSLi zwei Teams aus der Bundeshauptstadt nach Leipzig gekommen. Und dass fast alle mit voller Kapelle angereist waren, zeigt, wie sehr man das sportlich-unterhaltsame Beisammensein in den letzten Jahren vermisst hatte. Auch die HCLG-Seniorinnen waren fast vollständig am Start und hatten sogar Nadine aus der Schweiz einfliegen lassen. Allerding mussten sie verletzungsbedingt auf Keeperin Manu verzichten, die einen dicken Knöchel mit sich herumtrug. Aber auch so zeigte das Team eine gute Defensivleistung und tolle Spielzüge mit Torerfolg und gab sich im letzten Spiel durch eine knappe Niederlage nur den Turniersiegerinnen von TuSLi geschlagen. Dass die Enttäuschung danach so heftig war, dass nur noch Lena und Mausi es zum Tanzen auf die Turnierparty geschafft hatten, ist ein Gerücht. Vielmehr zog sich die traditionelle Spielauswertung in der Küche von Managerin Claudi Hux. am Abend (wie immer) etwas in die Länge …

 

Am Start in Liebertwolkwitz waren: Mausi Wiebicke, Susi Conradi, Mandy Göserich, Claudi Höhne, Jeannette Scharte, Kaj Krüger, Jeannette Ehrenpfort, Nadine Klett und Lena Tröllsch sowie Claudia Huxhagen als Teammanagerin und Manu Illgen mit Knut und dem Wohlfühl-Täschchen

Weihnachtsfeier der jungen Eulen

Zum Abschluss des Jahres trafen sich alle weiblichen und männlichen U8/U10-Nachwuchssportler sowie unsere Minis zum Weihnachtsstraining in der SH Garskestr. Dem Aufruf des Weihnachtsmannes folgten 46 Kinder und alle waren gespannt, was der Weihnachtsmann in seinem Sack mit hatte. Vor der Geschenkübergabe mussten noch 5 Stationen zum Thema Weihnachten und Sport als Team absolviert werden. Dies lösten die Jungs und Mädels mit Bravour.
Nachdem Eulentanz gab es das langersehnte Geschenk.
Wir wünschen unseren Nachwuchssportlern und deren Familien eine schöne Weihnachtszeit und einen guten Rutsch ins neue Jahr.
Eure Weihnachtselfen Lucy, Fine, Mandy und Loris

Weihnachtsfeier wU16

Passender könnte der Tag für eine Weihnachtsfeier nicht sein. Am 4. Advent trafen sich unsere Mädels der wU16 um sich gemeinsam auf Weihnachten einzustimmen.

Los ging es als Fanblock beim Spiel der Damen gegen die Gäste aus Leuna. Nach einem interessanten Hockeymatch ging es zu Fuß weiter zur nächsten Station.

Hier wurde nun auf eine größere Kugel gewechselt. Bei zwei Stunden Bowling hatten alle ein gute Zeit und viel Spaß.

Auch der Weihnachtsmann hat an unsere tolles Team gedacht und ein kleine Geschenke für die Mädels vorbei gebracht.

Wir wünschen allen Fans der wU16 einen schönes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins neue Jahr!

So verbringen wir doch gerne unsere Samstagabende

Am vergangenen Samstag durften wir als kleines Dankeschön für unsere Arbeit, als Nachwuchstrainer im Verein, zur Stadtsportjugendehrung im Haus Leipzig gehen. Das Abendprogramm fing mit der Ehrung ehrenamtlich Tätiger Jugendlicher aus unterschiedlichsten Sportvereinen in Leipzig an und ging über in Auszeichnung besonders erfolgreicher Einzelsportler:innen und auch erfolgreicher Sportmannschaften. Zwischendrin gab es eine kleine Pause, in der wir das leckere Essen vom Buffet genießen konnten, bevor es in eine zweite Ehrungsrunde ging. Insgesamt war es ein schöner Abend und wir haben die Zeit sehr genossen. Wir möchten uns auch noch einmal sehr herzlichst dafür bedanken, dass wir diese Möglichkeit bekommen haben.

Nachlese: Masters-WM in Kapstadt

Anfang Oktober spielten Manuela Illgen für die Ü55 sowie Susanne Conradi, Andrea Wiebicke und Lena Tröllsch für die Ü50 zehn Tage lang bei den Weltmeisterschaften der junggebliebenen Altersklassen in Kapstadt.
Die 55erinnen um Keeperin Manu konnten mit Platz sieben nicht ganz die eigenen Erwartungen erfüllen, hatten aber auch ein Mammutprogramm von sieben Spielen in zehn Tagen zu bewältigen.
Nicht ganz so oft mussten die 50erinnen zum Schläger greifen. Allerdings war die Mannschaft mit vielen Neulingen praktisch erst kurz vor dem Turnier zusammengewürfelt worden. Trotzdem schafften es Susi, Mausi und Lena bis ins Halbfinale, wo sie den späteren Weltmeisterinnen England erst im Penalty-Shoot-Out unterlagen und am Ende den vierten Platz gelegten.

Lena Tröllsch