September Tradition

Jedes Jahr im September findet in Bautzen der beliebte Duathlon statt. In zwei Disziplinen wird um die Punkte gekämpft. Unsere Grünauer Hockeyeulen starteten mit dem Volleyball. Die geheime Sportart unsere Eulen. Drei Matches wurden bestritten und alle gewonnen.

Mit diesem guten Punktepolster ging es zur zweiten Disziplin – Hockey. Spannende Spiele konnten auch hier beobachtet werden. Mit zwei Unentschieden und einer Niederlage konnten sich die Eulen Platz 1 in der Gruppe sichern.

Im Halbfinale traf sie dann auf den Gastgeber. Der Heimvorteil auf Naturrasen konnte Bautzen für sich nutzen und somit verloren unsere Eulen das Halbfinale unglücklich 0:1. Im Spiel um Platz 3 konnten Oli noch ein tolles Tor erzielen, aber der Gegner schaffte es den Ball zweimal über unsere Linie zu kullern.

Platz 4 am Ende war für alle trotzdem sehr zufriedenstellend und eine gute Basis für die 3. Halbzeit auf dem Bautzner Clubgelände.

Nachlese Vereinsfest 2023

Sensationell … war es wieder einmal, unser Vereinsfest am 02.09.2023 …

Gleich am Anfang möchte ich meinen Dank an alle unermüdlichen Helfer an meiner Seite los werden. Ohne Euch ist eine solche Veranstaltung einfach nicht machbar. Danke, danke, danke.

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wU10 in Jena

Da sind wir wieder, heute geht’s nach Jena. Hier im Bus ist die Ruhe vor dem Sturm. In Jena angekommen geht’s erst mal in die Umkleide “ Hockeyfertig “ machen und dann ab auf den Rasen warmspielen. Jetzt noch mal umziehen den der Rasen ist gut gewässert und das Trikot vollgematscht. Heute spielen die Mädels in dunkelblau. Los geht’s gegen Jena, sehr spannend, die Eulen stürmen nach vorn und dann, weg ist der Ball, beim Gegner . Jetzt, ganz zackig, zwei Bälle hintereinander versenkt. Ein Penalty hat auch den Weg ins Netz gefunden. Nach der Pause geht noch ein Penalty ins gegnerische Tor aber leider auch bei uns , Sieg 4:1.
Erstmal ein Spiel Pause zum stärken und Luftholen. Beim Athletikpacour zwischen
den spielen können sich unsere Eulen nicht gegen alle Mannschaften behaupten.
Ein Spiel gegen Tresenwald haben wir noch. Erstmal ein Penalty gegen uns aber unser Torwart lässt den Gegner gar nicht bis zum Tor und jagt ihn durch den halben Schusskreis. Die erste Chance für uns geht leider knapp am Tor vorbei und weitere folgen. Endlich ein Penalty für uns, der geht ins Netz und gleich noch ein Tor hinterher.
Die nächsten Chancen, leider kein Treffer.
Pause , trinken ,Kräfte sammeln und dann noch mal durchstarten.
Das schaffen die Eulen ganz gut, sie rücken dem Gegner auf die Pelle und versenken ein Ball nach dem anderen. Zwei getroffene Penalty sind auch noch mal mit dabei. Der letzte Treffer , kurz vor abpfiff, ging leider an den Pfosten, somit 8:0 gewonnen. Jetzt noch mal kurzes warten mit Eis vom Gastgeber während zwei Mannschaften noch spielen.
Siegerehrung mit Platz 2 für die Eulen und dann geht’s ab nach Hause.

Jenny

 

Hitze, Plan B und später die Niederlage

Plan B?
Direkt beim losfahren aus Leipzig wurde uns klar, dies wird keine einfache Partie. Die Temperatur war deutlich zu hoch und unser Kader war nicht gut belegt.
Kreativität war gefragt. Loris (einziger Wechsler), der eigentlich im Tor steht, unterstützte die Feldspieler so gut es ging. Manu (Chef), musste einen Schiedsrichter ersetzen, somit hieß es für Kristof (Co-Trainer), ran ans Gepäck, alles oder nichts. Seine Aufgabe, Plan B so gut wie möglich umzusetzen und standzuhalten.

Ansage vom Coach: „Tief verteidigen und Konter gut nutzen“.

Erste Halbzeit:
Die HCLG Herren haben stark begonnen, gut verteidigt und die Konzentration war direkt vorhanden, doch Kontermöglichkeiten, wurden leider nicht gut genutzt.
Erste Fehler bauten sich ein. Trotz der guten Verteidigung, gab es die erste Ecke. HCLG konnte diese doch gut abwehren, pfiff 7m.
Chemnitz verschoss den 7m, deutliches Zeichen für den HCLG, etwas zu ändern.Doch das Zeichen wurde nicht wahrgenommen. Weitere Fehler passierten, die auch direkt mit zwei Gegentoren bestraft wurden.

Halbzeitstand: 2:0

Zweite Halbzeit
„Wir sind nicht gut ins Spiel gekommen“ hatten Schwierigkeiten den Ball zugewinnen und diesen zuhalten. Nicht lang und es stand 3:0.

„Doch wir haben nicht aufgegeben“. Viele Kontermöglichkeiten, die leider nicht genutzt wurden.
Zum Ende des dritten Viertels lag der HCLG bereits 4:0 hinten. Auch im vierten Viertel war der Floh nicht gebändigt. Zwei Eckenmöglichkeiten wurden einfach so vergeben.
Die letzten Minuten sind angebrochen. Kräfte versagen und zwei Spieler vom HCLG waren verletzt (Wolle und Nils). Somit spielten sie nur noch mit 10,5 Feldspielern.
In den letzten Minuten, kassierten die Herren noch das 5:0. ABPFIFF.

Endstand 5:0

Fazit:
• kein guter Start, bei der Ankunft
• Hitze war der klare Gewinner
• Hoffnung, dass es beim nächsten Spiel besser läuft (Kader- um das Wechselkontigent erhöhen zu können
• nächste Spiel- DERBYTIME (gegen LSC)
„Man sagt ja, Derbyspiele haben ihre eigenen Regeln“!

Die nächste Hitzeschlacht für die HCLG-Damen

Am vergangenen Sonntag hieß es wieder um 12 Uhr bei 30 Grad Anpfiff zum dritten Spiel der Saison. Als gegnerisches Team machten sich die Damen aus Meerane auf den Weg zu uns nach Leipzig.

Bereits vor dem Spiel war allen klar, dass das kein Selbstläufer werden würde. Die Damen aus Meerane haben Regionalligaerfahrung und sind dadurch stark einzuschätzen, aber verstecken müssen wir uns keinesfalls.

Das erste Viertel verläuft ruhig und beide Mannschaften tasten sich bei sommerlichen Temperaturen ans Spielgeschehen ran. Einige Chancen entstehen auf beiden Seiten, aber bisher keine Tore, lediglich eine grüne Karte für Meerane.

Im zweiten Viertel bringt uns Cindy mit einer verwandelten Ecke die 1:0 Führung. Diese Führung stachelte Meerane zusätzlich an und sie erhöhten den Druck auf unser Tor. Dank einer guten Eckenverteidigung und einer überragenden Fine im Tor konnten wir die Führung bis in die Halbzeit bringen.

Die Pause kam wie gerufen und wir stimmten uns im Schatten auf die zweite Hälfte ein, denn eins war klar – einfacher wird es nicht werden.

Im dritten Viertel konnten wir den Anschlusstreffer zum 1:1 nicht mehr verhindern. Dazu kam eine grüne Karte für Talli, die uns aber nicht aus dem Tritt gebracht hat. Kurze Zeit später handelte sich Meerane die zweite grüne Karte ein und verschaffte uns ein kleines bisschen Luft. Eine erneute Ecke für uns konnte Jule zum 2:1 im gegnerischen Tor unterbringen und damit war die Führung wieder auf unserer Seite.

Die letzten 15 Minuten standen an und wir haben nochmal versucht alle Kräfte zu mobilisieren. Es gab wieder einige Ecken gegen uns und bei einer mussten wir uns geschlagen geben – 2:2. Wir hatten noch einige Szenen um und im gegnerischen Schusskreis, aber der Ball wollte nicht über die Linie. So nutzte Meerane erneut eine Ecke und dreht das Spiel zum 2:3. In der restlichen Spielzeit gelang es uns leider nicht mehr den doch verdienten Ausgleichstreffer zu erzielen und so müssen wir uns nach einem kämpferisch guten Spiel geschlagen geben.

Am nächsten Sonntag, 24.09.2023, erwarten wir die Damen aus Köthen und wollen da die nächsten 3 Punkte auf unser Konto packen. Wir freuen uns über jede Unterstützung von der Tribüne, Anpfiff ist 10 Uhr auf heimischen Rasen.

Anna & Jule

8. Bewegungskompass

Auch dieses Jahr präsentierte der HCLG Hockey beim 8. Bewegungskompass des Stadtsportbundes. Über 100 Kinder konnten 10 Sportarten ausprobieren. Neben Hockey stellten verschiedene Vereine Volleyball, Karate, Flag-Football, Turnen, Rugby, Judo, Fechten, Cheerleading und Leichtathletik vor.

Bei hochsommerlichen Wetter brachten Anna, Jana, Lennard, Leo, Sandra und Jeanette die jungen Talente zum Schwitzen. Wer sich beim Slalom und Passen besonders gut anstellte, wurde vom Stadtsportbund zum Training beim HCLG eingeladen. Aber auch die verborgenen Talente bekommen von uns natürlich eine Einladung zum Schnuppertraining. Insgesamt war es eine schöne und sehr gut organisierte Veranstaltung. Wir hoffen, dass unsere Nachwuchsmannschaften schon bald neue Mitspielerinnen begrüßen können.

Und die 3 Punkte gehen nach Leipzig…

Wieder einmal Köthen, wieder einmal gefühlte 50 Grad und Sonnenschein auf dem Platz und wieder einmal mit Verzögerung angefangen.

Im ersten Viertel haben wir uns an die Worte unseres Trainers Jannik erinnert „Die Zeit ist unser Freund!“ und haben die ersten 15 Minuten genutzt, um ins Spiel zu finden und so gibt’s nicht mehr zu berichten, außer dass wir uns mit hohen Schlägen, bei den kurzen Ecken, Respekt bei unseren Gegnerinnen aus Köthen verschafft haben.

Nach 2 Minuten zum Luft holen gingen wir deutlich angriffslustiger in den gegnerischen Schusskreis und so war es wenig verwunderlich das unsere Frau Tröllsch in einer starken Angriffssituation einen 7m für uns erkämpfte. Den Mandy dann trotz Ansage des Trainers von Köthen in der unteren linken Ecke versenken konnte. Als wäre das nicht schon genug, erhöhte Katha noch zum 0:2.

Unsere Euphorie bekam kurz vor Abpfiff der 1. Hälfte einen mächtigen Dämpfer, als die Köthnerinnen mit einer guten Angriffskombination den Anschlusstreffer erzielen konnten und somit gingen wir mit einer 1:2 Führung in die Halbzeitpause.

Irgendwie hatten wir wohl nach der Pause unsere Konzentration auf der Auswechselbank vergessen, so dass es direkt nach dem Anpfiff zu einer brenzligen Situation vor unserem Tor kam. Doch gemeinsam konnte wir uns nochmal vor dem Ausgleich retten. Wachgerüttelt und bereit für mehr ging es dann von unserer Seite aus weiter und so war es keine große Überraschung das Jule nach einer spitzenmäßigen Vorlage von Talli unsere Führung weiter ausbauen konnte.

Auch im vierten Viertel ließen wir nicht locker. Nach erzwungen 2 Minuten Strafpause für Katha, konnte diese nach einem wunderschönen Doppelpass mit Jule auf 4:1 erhöhen. Auch das Gegentor in den letzten Zügen des Spiels konnte uns die Freude über den hart erkämpften Sieg nicht nehmen.

Ein riesengroßes Dankeschön auch nochmal an Nick der uns wie letztes Wochenende tatkräftig vom Spielfeldrand unterstützte und gerade in der Halbzeitpause die richtigen Worte gefunden hatte. Aber auch insgesamt sind wir sehr stolz auf diese Teamleistung und hoffen, dass die Saison weiterhin so gut für uns läuft.

Wer holt sich die 3 Punkte?

Am Sonntag, den 10. September, ging es für die Herren in die nächste Schlacht. Wenn ich Schlacht sage, dann mein ich dies auch so.

Bei 31 Grad, standen sich in Leipzig der HCLG und Erfurt gegenüber. Hier ging es nicht nur um die 3 Punkte, sondern auch, wer hält besser bei diesen Temperaturen durch?

12 Uhr – Anpfiff

Das Spiel beginnt und die HCLG-Herren fangen stark an. Sie waren hoch konzentriert und erarbeiteten sich einige Torchancen.

Dennoch mussten sie darauf achten, dass die gefährlichen Konter nicht zum Verhängnis werden.

„War ein Konter vorhanden, stand die Abwehr wie eine eins da, vor allem Konrad hat seinen Job mit Glanz gemeistert. Ein Lob an dich!“

Dann geschah es, 1:0 für den HCLG!

„Was war das? Ein strammer Schuss von Eric, direkt ins Netz. Gezielt und Präzise, Schoß Eric uns in Führung.“

Ein kurzer Moment, eine Konzentrationslücke der Abwehr, Gegentor 1:1.

Pause: Zeit, um sich zu sammeln und die Konzentration wieder zu steigern.

Anpfiff der 2. Halbzeit

Wo war die Konzentration? Nicht vorhanden.

Somit passierte es recht schnell. Da war das zweite Gegentor.

Torchancen über Torchancen, Ecken über Ecken, doch nichts wurde genutzt, um in Führung zu gehen.

Keine Panik, eine Kombination, wie aus dem Bilderbuch. Eric und Burki spielten die Gegner schön aus, wodurch Martin den Ausgleich machen konnte. 2:2

„Endlich, nach der 4. oder 5. Ecke, ich weiß es nicht genau, schoss Martin den Ball, durch ein Stecher, ins Tor.“ Da war die Führung! 3:2

Wie sagt man so schön, konzentrierst du dich nicht, wirst du „bestraft“. Im letzten Viertel, dann das 3:3.

Doch Aufgeben ist nicht!

Weitere Chancen wurden nicht genutzt. Das Spiel blieb weiterhin spannend.

Nach einer unfairen Aktion, gelb für Erfurt.

Das ist die letzte Chance.

Alles wird nach vorne geschoben. Die letzte Minute läuft! Rene legt den Ball auf, der Ball kommt zu Christian Rudolphi, er nimmt ihn in Zeitlupen- Volley und „Zack“, da ist das Ding! Abpfiff!

Was für ein Spiel, spannender geht es gar nicht. Doch die 3 Punkte bleiben in Leipzig!

Fazit:

„Das Ergebnis ist klar, doch man hätte es deutlich einfacher gestalten können. Trotz der Hitze war der Kampfgeist zu 100% vorhanden.“

Hausaufgabe:

• Chancenwucher abschalten

• Eckenquote verbessern und nutzen

• Abwehrverhalten schlauer einsetzen, um einen besseren Zugriff zu erzielen

Cindy

Hockeyeulen unterwegs in Freiberg

„Kultur, Sport, gutes Essen und tolle Zeit mit tollen Menschen“ So lässt sich das Wochenende unserer Hockeyeulen in Freiberg zusammenfassen. Traditionell Anfang September luden die Freiberger Bergstadtknüppel zu Kampf um die weiße Kugel ein.

Vor dem Sport besuchten unsere Eulen das Terra Mineralia in Freiberg. Eine interessante Ausstellung mit geologischen Funden aus der ganzen Welt. Im Anschluss ging es direkt auf das Hockeyfeld. Begonnen wurde mit Spielen über Kleinfeld und anschließend wurde auf 3/4-Feld gewechselt. Eine ganz neue Erfahrung für unsere Eulen. Es gab schöne Spielzüge, Aktionen und Tore zu sehen. Das Training unserer Trainer Siri und Loris fängt an Früchte zu tragen.

Nach kurzer Rast in der Unterkunft erkundeten unsrer Eulen die Stadt zu Fuß und fuhren mit dem kulinarischen Teil des Tages fort. Der schöne Tag fand ein gemütliches Ende in der Unterkunft.

Nach einem gemeinsamem Frühstück mit original Freiberger-Eierschecke ging es zurück nach Leipzig.