Spendenaktion HCLG-Bus läuft …

… und knapp 7000,- € sind schon da!

Wir danken allen, die den Kauf unseres Vereinsbusses bis jetzt schon unterstützt haben. Trotzdem sind wir weiterhin auf eure Spenden und eure Engagement angewiesen, damit der Vereinsbus auch in Zukunft unsere Teams zu Wettkämpfen, Punktspielen und Freundschaftsturnieren bringen kann. Ohne den Bus wäre so manche Fahrt unserer Hockeyeulen – egal ob Nachwuchs, Damen, Herren oder Elternhockey kaum möglich. Noch klafft eine Lücke zu den notwendigen ca. 25.000,-€.
Und hier kommst du ins Spiel! Wir sind auf die Unterstützung unserer HCLG-Mitglieder, -Familien, Freunde, Förderer und Sponsoren angewiesen. Wir freuen uns über jede Spende für den Kauf unseres Vereinsbusses, damit insbesondere unsere kleinen Hockeyeulen weiterhin mobil sind:

Sparkasse Leipzig

IBAN: DE95 8605 5592 1132 2268 28

Verwendungszweck: HCLG Bus

Der HCLG dankt allen Unterstützern und stellt auf Wunsch gern eine Spendenquittung aus.

Rückfragen zur Spendenaktion bitte an office@hclg-leipzig.de.

Susanne Conradi

Dritter Advent – Dritter Sieg?

Am frühsten Sonntagmorgen trafen sich die HCLG Damen um die Reise nach Dresden anzutreten und dort, am dritten Advent, die nächsten drei Punkte nach Leipzig zu holen. Das Spiel startete vielversprechend, denn schon nach den ersten drei Minuten konnten wir durch ein Eckentor von Cindy in Führung gehen. Die nächsten Minuten blieben recht ausgeglichen, auf beiden Seiten gab es Chancen, doch keiner konnte den Ball so richtig im Tor versenken, sodass es mit einem 1:0 in die Viertelpause ging. Nach einer kurzen Ansprache unserer Trainer, starteten wir voller Motivation in das zweite Viertel. Unser Einsatz wurde schnell belohnt. Nach einem kleinen durcheinander vor dem Dresdener Tor, sah man nur eine gegnerische Spielerin, mit eindeutig mehr als drei Punkten auf dem Boden, den Ball von der Linie kratzen. Die Einzig richtige Entscheidung war der Siebenmeter, den Mandy souverän in der unteren linken Ecke versenkte. Somit konnten wir unsere Führung auf 2:0 ausbauen. Lange sollte der Spielstand aber nicht bestehen, denn schon 2 Minuten später erzielte Dresden den Anschlusstreffer zum zwischenzeitlichen 2:1.

Nachdem Cindy eine Ecke der Dresdnerinnen auf der Linie abwehren konnte, ging es für uns mit einer Führung in die Halbzeitpause.​​​​​​​​ Ein paar Minuten nach Wiederanpfiff wurden wir mit einem Siebenmeter bestraft, den die Gegnerinnen nutzen und somit den Ausgleich erlangten. Die restlichen Spielminuten glichen einem Pingpong Spiel. Auf beiden Seiten wurde nichts gegönnt, sodass nachdem Lisa uns in der 44. Minute, nach einem Traumpass von Mandy, erneut in Führung brachte, Dresden nicht lange auf sich warten ließ und zum 3:3 ausglich. So einfach wollten wir es den Gastgeberinnen aber nicht machen und legten nach wenigen Minuten durch eine Ecke von Katha noch einen drauf und erhöhten auf 4:3.

Doch man merkte, dass auch Dresden scharf auf die drei Punkte war und schon wenige Minuten später mussten wir unsere Führung wieder aufgeben, denn Dresden schaffte erneut den Ausgleich zum 4:4.​​

Letzte Möglichkeit das Spiel für uns zu entscheiden, brachte uns eine Ecke in der 60. Spielminute. Doch das Glück war nicht auf unserer Seite, denn auch nachdem es zu einer Wiederholung der Ecke kam, schafften wir es nicht den Ball zum fünften Mal bei den Dresdnerinnen im Tor zu versenken. So hieß es also mit einem Unentschieden und leider nur einem statt drei Punkten die Heimreise anzutreten. Alles in allem war es ein Spiel mit vielen Chancen, die wir durchaus noch besser hätten Nutzen können. Großer Dank geht dennoch an Fine die uns vor dem ein oder anderen Gegentor noch bewahren konnteund an Lenchen, die das ganze Spiel lang gekämpft hat und so ein paar Ecken für uns herausholen konnte und damit verdientermaßen als „Woman of the Match“ gewählt wurde.​​​​​​

Bericht Katha & Talli

Arbeitssieg in Köthen

Am 8. Dezember 2024 trafen wir in einem spannenden Punktspiel auf die Damenmannschaften des Cöthener HC. Vor einer stimmungsvollen Kulisse boten beide Teams ein hart umkämpftes und taktisch geprägtes Duell, das die Zuschauer von der ersten bis zur letzten Minute fesselte.

1. Halbzeit:

Das Spiel begann mit hohem Tempo, beide Teams suchten schnell den Weg nach vorne. Wir versuchten von Beginn an das Spiel zu kontrollieren und setzten die Gastgeberinnen mit punktuellem Pressing unter Druck. Wir fanden zwar gut ins Spiel, kombinierten uns regelmäßig gut vor das gegnerische Tor, belohnten uns aber nicht mit einem Tor. Die Köthener Torhüterin war im ersten Spielabschnitt nicht zu überwinden.

In der 17. Spielminute gingen wir durch eine sehenswerte Kombination in Führung, abgeschlossen durch Lisa. Nach einem Pass aus dem Mittelfeld setzte sie sich geschickt gegen die Köthener Abwehr durch und verwandelte den Ball eiskalt zum 1:0. Vereinzelte Vorstöße der Köthener Damen konnten wir souverän abwehren oder frühzeitig klären.

Zu einem strategisch wichtigen Zeitpunkt fiel dann das 2:0. Kurz vor der Halbzeit war es wieder Lisa, die frei im Schusskreis angespielt werden konnte und nur noch unter der Torhüterin hinweg ins Tor einschieben musste.

Bei der zugegeben schwierigen Situation ohne Trainer und wichtige Spielerinnen anzureisen, war dies ein komfortables Halbzeitergebnis. Arbeitssieg in Köthen weiterlesen

*Freiberger kann doch schmecken!*

Nach dem Spiel gegen Leuna war es an der Zeit, nach vorn zu blicken und den Fokus auf das heutige Match zu legen.

Der Beginn des Spiels war vielversprechend: In der 4. Minute erzielte Jule, die Nummer 19, ein frühes Tor, das uns eine frühe Führung sicherte. Der erste Abschnitt verlief insgesamt dominant für uns als Damenmannschaft.

Im zweiten Viertel setzte Jenny, Nummer 12, den positiven Trend fort und erhöhte in der 18. Minute auf 2:0. Kurz darauf erzielte Jule erneut ein Tor und stellte den Spielstand auf 3:0. Die Damen überzeugten mit einer starken Leistung.

Nach einer klaren Halbzeitansprache von Nick startete das dritte Viertel etwas schleppend, doch Jenny konnte in der 41. Minute ein weiteres Tor erzielen. Eine Minute später:

Freiberg erzielte daraufhin den Treffer zum 4:1.

Trotz einiger Ermahnungen blieb das Spiel fair, auch wenn wir als Team eine grüne Karte erhielten. In Unterzahl gelang es uns, auch wenn es durcheinander war, gut zu verteidigen und standhaft zu bleiben.

Im letzten Viertel ließ die Konzentration ein wenig nach, aber die Abwehr hielt weiterhin stand.

Obwohl Freiberg eine hohe Eckenquote hatte, gelang es ihnen nicht, das Ergebnis zu verkleinern.

Das Spiel endete mit einem verdienten Sieg!

Besonders großes Lob geht an Fine für ihre herausragenden Paraden sowie an Lisa für eine wichtige Rettung auf der Linie.

Hervorzuheben sind diesmal auch zwei starke, durch das Team gewählten, Player of the Match – Jenny und Mandy. Mit ihrer überragenden Abwehrleistung haben sie zahlreiche Konter durch das gegnerische Team verhindert.

Lisa & Cindy

mU8 Nikolausturnier in Pillnitz 🎅🏼🎄

Am vergangenen Wochenende nahm unsere mU8 Mannschaft am Nikolausturnier in Pillnitz teil. Insgesamt absolvierten wir vier spannende Spiele gegen starke Gegner. Die Jungs zeigten vollen Einsatz und kämpften hart auf dem Spielfeld.

Unsere Ergebnisse waren gemischt: Wir verzeichneten einen Sieg, zwei Unentschieden und eine Niederlage. Die Spiele fanden gegen Niesky, ATV, Tresenwald und Bautzen statt, wobei jedes Match seine eigenen Herausforderungen mit sich brachte.

Das Turnier lockte viele talentierte Mannschaften an, darunter Dresden, ATV, Chemnitz, Tresenwald, Pillnitz, Niesky, Bautzen und natürlich wir als HCLG. Es war eine großartige Gelegenheit, sich mit anderen Teams zu messen und neue Erfahrungen zu sammeln.

Wir sind stolz auf die Leistung und die Kampfbereitschaft unserer jungen Spieler und freuen uns schon auf kommende Herausforderungen. Vielen Dank an alle Beteiligten für ein gelungenes Turniererlebnis!

Neue Liga- neue Herausforderung?!

Am Samstag hatten wir in Leuna unser
erstes Spiel dieser Hallensaison. Zurück in
der Oberliga war der Drang sich zu
beweisen für uns groß, vor allem nach der
überaus erfolgreichen letzten Saison.
Trotz des intensiven Spiels, war es in den
ersten beiden Vierteln recht ausgeglichen,
da wir stark angefangen und mitgehalten
haben.
Es boten sich sogar einige
Torchancen für uns, wobei wir uns leider
durch kleine Patzer nicht belohnen konnten. Neue Liga- neue Herausforderung?! weiterlesen

Der HCLG macht mobil!

… und dazu brauchen wir euch!

Ständig unterwegs mit dem Vereinsbus sind unsere Teams zu Wettkämpfen, Punktspielen und Freundschaftsturnieren. Ohne den Bus wäre so manche Fahrt unserer Hockeyeulen – egal ob Nachwuchs, Damen, Herren oder Elternhockey kaum möglich. Ende 2024 läuft aber nun der Leasingvertrag aus. Damit wir weiter mobil sind (und weil ein neues Leasing deutlich kostenintensiver wäre), hat der Verein entschieden, den Bus zu kaufen – was uns allerdings ca. 25.000,-€ kostet.
Und hier kommst du ins Spiel! Wir sind auf die Unterstützung unserer HCLG-Mitglieder, -Familien, Freunde, Förderer und Sponsoren angewiesen und rollen deshalb diese Spendenaktion aus. Wir freuen uns über jede Spende für den Kauf unseres Vereinsbusses, damit insbesondere unsere kleinen Hockeyeulen weiterhin mobil sind:

Sparkasse Leipzig

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Verwendungszweck: HCLG Bus

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Rückfragen zur Spendenaktion bitte an office@hclg-leipzig.de.

Susanne Conradi

Start in die Hallensaison gelungen…

Am 17.11. startet die mU12 und eine Woche später die mU14 in den Spielbetrieb. Um gut vorbereitet zu sein, reisten beide Mannschaften unter der Leitung von Manuel Küfner am 25./26.10. nach Erfurt und stellten sich den Teams aus Erfurt, Weimar und Hannover.

Erst 3 Wochen im Hallentraining war klar, dass hier noch nicht alles rund laufen würde. Vor allem nutzte der Trainer die Spiele, um viel auszuprobieren und die richtige Position für den Einzelnen zu finden. So verwundert es nicht, dass gerade in der mU12, wo einige Jungs ihre erste Hallensaison in dieser Altersklasse oder für unseren Verein spielten, in jeder Partie anders aufgestellt war.

Trotz ständigen Rotierens schafften es die Jungs beider Mannschaften zu überzeugen. Keiner sprach bei Anreise von einem Turniersieg, aber nach dem ersten Spieltag konnte man daran schon mal denken.

Da der Spielplan zeitlich eng gestrickt war und wir bereits am frühen Samstagnachmittag fertig waren, ging es noch in die Erfurter Innenstadt zum leckeren Eis essen und kulturellen Spaziergang.

Sogar ausschlafen war angesagt, denn am Sonntag fand das erste Spiel erst Mittag statt. So unglücklich war man im Nachhinein darüber wohl nicht.

Beide Mannschaften konnten an die Leistung vom Vortag anknüpfen. Dabei war es keineswegs so, dass die Spiele klar und deutlich gewonnen wurden, sondern jeder einzelne Sieg war hart erkämpft und wurde entsprechend auch von den mitgereisten Eltern gefeiert.

Doppelter Turniersieg und große Freude bei den Jungs konnten wir am Ende der beiden Tage verbuchen. Das ist ein gelungener Start, sollte aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass noch einiges an Arbeit auf den Trainer wartet.

gespielt haben:

mU12

Ben, Benjamin, Felix, Leon, Niklas, Oskar, Linus, Marlon, David, Theo, Noah

mU14

Fritz, Quentin, Till, Max, Benjamin, Oskar, Ben, Noah

Spielbericht Hallenhockey Damen – Vorbereitungsturnier Bulettencup

Wenn die Blätter sich draußen langsam gelb färben und die Temperaturen stetig sinken, wechseln Hockeyspieler nicht nur ihre Autoräder, sondern auch die Hockeyschläger.

Und um sich mit eben diesen Hallenhockeyschlägern wieder einzuspielen und den Körper an die stickige Hallenluft zu gewöhnen, ging es für uns letztes Wochenende zum Bulettencup, dem Vorbereitungsturnier der Füchse Berlin.

 

Früh am Samstagmorgen, als der Nebel noch über die Felder schwebte, trafen wir uns am Hockeyplatz. Aufgrund von mehreren Krankheitsausfällen leicht dezimiert, machten wir uns zu 11. auf den Weg in die Hauptstadt und folgten dem Duft der Buletten.

Mit etwas Verspätung und einer langen Autofahrt in den Knochen kamen wir in Berlin an und mussten auch gleich aufs Parkett. Im ersten Spiel trafen wir auf die Beerleader aus Steglitz, welche befreit aufspielten und uns gleich alles abverlangten. Leider fehlte uns hier die nötige Spritzigkeit, sowohl in den Beinen als auch gedanklich, so dass das erste Spiel mit 3:1 verloren ging.

Da das Turnier eng getaktet war, mussten wir gefühlt nach 30 Minuten wieder gegen die Pinken Flammen aus Hamburg ran. Hier lief es schon deutlich besser, so dass wir uns ein 1:1 Unentschieden erkämpften. Dies bedeutete, dass wir uns mit den Pinken Flammen noch am Bierpongtisch um einen Zusatzpunkt duellieren mussten. Trotz anfänglich starker Trefferquote wollte der Ball einfach nicht im letzten Becher landen, was die Pinken Flammen eiskalt zu nutzen wussten und schlussendlich gewannen. Da dieses epische Schauspiel gefühlt eine Stunde in Anspruch nahm, ging es danach direkt wieder auf die Platte.

Nun ging es gegen die nächste Mannschaft aus Hamburg, der Lieblingsmannschaft, ran. Langsam kamen wir in unseren Spielfluss und merkten, dass sich noch einiges an taktischen Vorgaben aus der Vorsaison in unseren Köpfen befand, so dass wir schnell in Führung gingen und diese auch über weite Strecken des Spiels verteidigen konnten. Mit zunehmender Spieldauer wurde unser Gegner immer körperlicher und die Stimmung hitzig. In dieser Phase fingen wir uns leider in kürzester Zeit 2 Gegentore und bekamen leider auch einen fälligen 7-Meter nicht zugesprochen, so dass das Spiel am Ende mit 1:2 verloren ging.

Um die Stimmung wieder anzuheben, hatte sich das Betreuerteam lustige Minispiele ausgedacht, bei denen Konzentration, Schnelligkeit und Fingerspitzengefühl gefragt waren und ungeahnte Talente zum Vorschein brachten. Mit der kurzen Auflockerung und ein paar Schluckis im Körper, hatten wir dann noch das letzte Spiel des Tages gegen die Küstenstecher aus Flensburg vor der Brust.

Hier konnten wir uns endlich den längst verdienten Sieg (2:0)erspielen und konnten mit ausgelassener Laune und einem Erfolgserlebnis zum Abschluss zu unserem Hotel aufbrechen. Frisch geduscht und mit knurrenden Mägen wurden dann anschließend Pizza und Pasta verspeist und das ein oder andere Getränk zu sich genommen.

Anschließend ging es für uns noch zu Fuß zur Players Party, bei der ausgelassen getanzt, viel geredet und neue Kontakte zu den Herren des Bückburger HCs geknüpft wurden.

Mit wenig Schlaf in den Knochen, ging es nach einem kurzen Frühstück am nächsten Morgen auch schon wieder in die Halle. Das letzte Spiel der Gruppenphase gegen die Gastgeber, den Stadtaffen, stand auf dem Plan. Mit einem 2:0 sicherten wir uns als Gruppendritter den Einzug ins Halbfinale, wo schon die Beerleader auf uns warteten.

Leider konnten wir uns nicht für die Pleite vom Vortag rächen, so dass wir mit einer erneuten 3:1 Niederlage nun ins Spiel um Platz 3 gegen die Lieblingsmannschaft mussten.

Gegen die selbsternannten Könige des Nordens wollten wir uns aber noch einmal von unserer besten Seite zeigen und uns den 3. Platz erkämpfen. Mit dem Support der BückenburgerHerren sowie einiger anderer Mannschaften aus dem Norden wuchsen wir noch einmal über uns hinaus und konnten die Damen des HSVs mit 1:0 bezwingen. Diese waren bis dato in der Gruppenphase ohne Niederlage ausgekommen und waren somit auf dem 1. Tabellenplatz gewesen.

Zusammenfassend kann gesagt werden, dass sich das Team gut in das Turnier gekämpft hat. Nach einem halbwegs ernüchternden Samstag haben wir uns nicht aufgegeben und die uns vorgegebene Taktik gut umgesetzt. Die Basics der letzten Saison sind noch vorhanden und darauf lässt sich in derweiteren Saisonvorbereitung aufbauen.

Wir freuen uns sehr, dass wir mit Lenchen (erste Hallensaison bei den Damen) und Lisa (erste Hallensaison nach Babypause) zwei weitere starke Hallenspielerinnen in unseren Reihen haben, die uns bei unserem Ziel, die kommende Hallensaison erfolgreich zu bestreiten, unterstützen werden.  

In diesem Sinne: Wir freuen uns, wir freuen uns. Schauen wir mal was wird, was wird.

 

Torschützen: Katha (3 Tore), Lisa (3 Tore), Cindy (2 Tore) und Lena (1 Tor).

Unglaublich, aber wahr…

… mit Glück, viel Mut und Kampfgeist hat unsere männliche U12 Mannschaft diese Feldsaison mit Manuel Küfner als Trainer etwas geschafft, womit, seien wir ehrlich, keiner gerechnet hätte.

Manuel Küfner hat die Leitung des Teams zu Beginn der Feldsaison übernommen und stand vor der Aufgabe eine neue Mannschaft zu formen, die sich gegen die Konkurrenz behaupten kann. Und das ist ihm mit viel Arbeit und dem Einsatz der Kinder sehr gut gelungen, so dass am Ende der Saison ein guter 3. Platz nach dem ATV und Dresden zu Buche stand.

Hatten alle damit die Feldsaison schon abgeschlossen, kommt es manchmal doch anders als man denkt. Denn es sollte weitergehen. Warum? Weil Osternienburg (Platz 4 in der Saison) als bestplatzierte Mannschaft aus Sachsen Anhalt aufgrund von Personalmangel nicht zum OHV-Pokal fahren konnte und auch Dresden (2. Platz) als Nachrücker vor dem gleichen Problem stand, ist die mu12 des HCLG gefragt worden.

Diese Chance haben wir uns nicht entgehen lassen. Sind wir mit großen Erwartungen angereist? Nein. Aber wir wollten Erfahrungen sammeln. Sich einmal mit anderen Mannschaften messen, gegen die man sonst nicht antritt. Dabei kann man eine Menge lernen.

Also ging es am 5./6. Oktober nach Potsdam, wo ein volles Programm auf die Jungs wartete. Allein am Samstag standen 5 Spiele an mit je 2×12 Spielminuten. Da war einiges an Durchhaltevermögen und Kraft von Nöten.

Wir waren klar Außenseiter, nicht nur, dass wir als Nachrücker teilnehmen durften, sondern auch, weil klar war, dass wir mit Abstand wohl die jüngste mU12 Mannschaft gestellt haben. Denn die Hälfte unserer Spieler sind eigentlich noch U10.

Ziel für die Vorrunde waren 3 Punkte und Spiel um Platz 5 am Sonntag. Während die Jungs das 1. Spiel gegen die Zehlendorfer Wespen mit 3:0 verloren, konnte das angestrebte Ziel, 3 Punkte, bereits im 2. Spiel gegen Schwerin erfüllt werden. 1:0 nach 24 Minuten hieß es für uns. Die Jungs, auch die mitgereisten Eltern, die der Kälte trotzten, waren glücklich.

Im 3. Spiel stand die Potsdamer Sportunion auf dem Plan. Hier führten wir zur Halbzeit 1:0, konnten aber leider dieses Ergebnis nicht halten. Der Gegner machte viel Druck und so ging man mit einem Unentschieden aus dem Spiel. Aber ein weiterer Punkt stand auf unserem Konto. Erwartungen übertroffen.

Gegen den BHC hatten wir keine Chance. 6:0 mussten wir uns geschlagen geben.

Und dann stand zum 4. Mal in dieser Saison das Spiel gegen den ATV an. Und leider schafften wir es auch hier wieder nicht, uns gegen diese Mannschaft durchzusetzen. Trotz Führung, schon wieder, geben wir das Spiel aus der Hand. Dementsprechend niedergeschlagen waren die Jungs. Die Stimmung hatte seinen Tiefpunkt erreicht. Klar, wenn man so verliert, dann vergisst man gern einmal, was man an diesem Tag eigentlich schon geleistet und geschafft hat.

Jetzt kommt das Glück ins Spiel. Denn Schwerin und Potsdam schafften es beide nicht, mehr als die 4 Punkte zu sammeln, welche wir erspielt hatten. Und damit standen wir auf einmal, widererwarten im Halbfinale. Am Sonntag hieß es also schon um  9.00 Uhr wieder auf dem Platz zu stehen.

Halbfinalgegner war der BHC, der die Vorrunde ungeschlagen und keinem Gegentor absolvierte. Keine Chance für uns und deswegen sollte die Mannschaft einfach Spaß am Spiel haben und sich nicht unterkriegen lassen. Immerhin, man verlor nicht so hoch wie noch in der Vorrunde. Auch ein Erfolg.

Da sich im 2. Halbfinale die Zehlendorfer Wespen gegen den ATV durchsetzten, wurde Spiel um Platz 3 ein Leipziger Derby. Schon wieder!

Trotz der 4. Niederlagen, welche die Mannschaft gegen den ATV in der laufenden Saison schon einstecken musste, stellten die Jungs sich der Aufgabe ohne hängende Köpfe und viel Zuversicht. Jetzt kam es darauf an. Wieder, wie so oft, gingen wir in Führung. Aber diesmal kämpften unsere Jungs bis zur letzten Minute. Sie wollten diesen Sieg und wehrten ein ums andere Mal die gegnerischen Angriffe ab. Es war nicht immer ein schönes Spiel, aber manchmal ist das einfach so. Und der Kampfgeist, den das Team an den Tag legte, sorgte letztlich dafür, dass man in diesem einen, so wichtigen Spiel am Ende als überglücklicher Sieger vom Platz ging.

PLATZ 3 DER OSTDEUTSCHEN MEISTERSCHAFT!!! WAHNSINN

Wir bedanken uns bei unserem Verein, der die Fahrt möglich gemacht hat, bei Nils, der als Schiri mitgereist ist, unserem Trainer, der immer einen Plan zu haben scheint und unseren Eltern, die immer so zahlreich mitreisen und uns anfeuern.

gespielt haben: Oscar, Ben, Benjamin, Noah E. Felix, Noah G., Linus, Terence, Niclas, Leon, Ludwig, Theo, Adrian,