Zu viel investiert, zu wenig Ertrag erhalten

Zu viel investiert, zu wenig Ertrag erhalten

 

Eine lange – zu lange – Saison der MU12 Mannschaft hatte am 01.03.2026 sein frühzeitiges Ende. Durch das ausgefallene offiziell letzte Turnier beenden die Jungs die Hallensaison auf Platz 12, von 14. Weit weg der vorher definierten Ziele und Erwartungen.

Am 30.11.2025 starteten die Kids mit dem Turnier in Dresden. Und das gleich gegen den Topfavoriten aus der Gastgeberstadt. Nach dem Erfolg in Erfurt rechnete man sich eine kleine Chance auf Punkte aus – was bravourös mit einem 1:1 gelang. Im zweiten Spiel stand der „Neuling“ aus Pillnitz auf der Platte. Personelle Umstellungen und Unkonzentriertheiten bescherten den Jungs die bittere Niederlage – das Ziel Endrunde war damit in akuter Gefahr.

Das zweite Turnier fand 2!!!! Monate später erneut in Dresden statt. Gegner diesmal die Mannschaft aus Machern und Dresden. Mit einer Sahneecke gelang der Mannschaft der Ausgleich gegen Machern, am Ende reichte es nicht für die ersehnten drei Punkte. Das zweite Spiel am Tag war geschenkt – 0:2 gegen stark spielende Dresdner. Somit null Punkte und noch ein Turnier vor der Brust.

Vor dem letzten Vorrundenturnier stand eines schon fest – die Endrunde ist futsch. Dennoch wollte sich die Mannschaft mit erhobenen Köpfen aus der Gruppe verabschieden. Was im ersten Spiel auch gut gelang. Gegen die Randdresdner aus Pillnitz erarbeiteten die Jungs einen Punkt und schöpften viel Positives für das zweite Spiel gegen den Gastgeber aus dem Leipziger Umland. Das Spiel wurde leider mit 1:2 verloren, war aber in den Augen der Trainer eine Saisonbestleistung.

Am Ende musste die Mannschaft in der Vorrunde viel Lehrgeld zahlen. Viele Spieler waren leider nicht bereit, die lange Saison mit 100 % zu bestreiten.

Es standen abschließend zwei Platzierungsturniere auf dem Programm. Der OHV Pokal und fehlende Hallenzeiten machten nur ein Turnier daraus. Dieses fand in Köthen statt. Dort erwartete die Mannschaft der Stadtnachbar LSC, Köthen und Erfurt. Im ersten Spiel kamen die Jungs nicht mit der Robustheit der großen Schleußiger zurecht, erkämpften sich allerdings ein ordentliches 2:3. Das zweite Spiel gegen die Thüringer wurde von Minute 1 nach Belieben bestimmt – ein hochverdientes 3:1 mit tollem Hockey stand am Ende auf der Anzeigetafel. Im letzten Spiel fehlte der Mannschaft die Genauigkeit und ein paar Körner gegen Köthen, so dass es über ein 0:0 nicht hinaus ging. Das Turnier hat allerdings gezeigt, dass die Jungs Hockey spielen können und wollen. Leider wurde das nur am Ende sichtbar.

Alle Ziele wurden leider nicht erreicht, viele Kids sind ihren Ansprüchen nicht gerecht geworden. Nun muss es geschafft werden, den Schalter für die Feldsaison umzulegen und da wieder an alte Zeiten in diesem Jahrgang anzuknüpfen.

Durch die lange Saison spielten: Noah, Niklas, Marlon, Theo, David, Leon, Luca, Ryan, Adrian, Konrad, Linus.

Frauenpower in Dresden

Beim Elternhockey wird bekanntermaßen gemischt gespielt, also Damen und Herren zusammen. Pillnitz dachte sich: „Warum nicht mal anderes?“

Zum zweiten Mal fand ein reines Elternhockey-Damen-Turnier statt. Unsere Hockeyeulen stellten auch in diesem Jahr eine eigene Mannschaft. Mit 9  Spielerinnen gingen die Damen an den Start.

Sie konnten sich mit Toren und gute Ergebnissen belohnen. Tolle Spielzüge und Mannschaftsgeist beeindruckten die anderen Mannschaften. Am Ende konnten unsere Damen sich über Platz 3 von 6 Mannschaften freuen und stolz auf ihre Leistung sein.

Die Feldsaison startet in Kürze, …

… die Temperaturen steigen, der Frühling hält so langsam Einzug und die Grünauer Hockeyeulen kehren zurück auf ihren Sportplatz in der Straße am Park. Und nicht nur auf dem Kunstrasen wird bald wieder buntes Treiben herrschen, auch neben dem Platz wird sich in den nächsten Monaten einiges tun. Die Umgestaltung des Geländes neben dem Hockeyplatz startet mit einem gemeinsamen Arbeitseinsatz am Samstag, dem 14. März von 10:00 bis 15:00 Uhr. Wir freuen uns auf viele fleißige Hände!

Nach der Arbeit kommt bekanntlich das Vergnügen und das soll natürlich nicht zu kurz kommen. Zur Eröffnung der Feldsaison lädt unser Hockeyclub daher am Samstag, dem 18. April von 11:00 bis 15:00 Uhr zum traditionellen „Eulenerwachen“ auf unseren Sportplatz in der Straße am Park 5 ein. Willkommen sind alle kleinen und großen Hockeyeulen, alle Eltern, Freunde und Gäste sowie natürlich alle Interessierten, die sich gern mal am Hockeyschläger ausprobieren wollen.

Frühlingserwachen in der Halle

Bei schönstem Sonnenschein draußen, fand das 13. Elternhockeyturnier unserer Grünauer Hockeyeulen in der Halle statt.

Traditionell waren 7 Mannschaften zu Gast, darunter auch ein Turnierneuling. Das Elternhockey aus Leuna bestritt an diesem Sonntag ihr erstes Turnier.

Orgaeule Kaj eröffnete traditionell die Spiele mit ein paar netten Worten. In zwei Staffeln wurde um den Gruppensieg gespielt. Unsere Eulen starten mit einer knappen Niederlage ins Turnier. Der Ball wollte einfach noch nicht den Weg über die gegnerische Torlinie finden. Im zweiten Spiel lief es dann schon besser und so endet das Spiel mit einem Unentschieden. Unsern Eulen gelang es im letzten Gruppenspiel in Führung zu gehen, aber leider mussten sie sich dann doch am Ende knapp geschlagen geben.

Als guter Gastgeber spielen unsere Eulen das Spiel um Platz 7. Auch diese endete unentschieden und somit wurde der 7. Platz geteilt.

Aber viel interessanter war der Kampf um die beliebten Kuchenpokale. Die Plätze 1 bis 3 durften sich wieder über eine leckere Kucheneule freuen. Die erste Eule sicherte sich Freiberg im Spiel um Platz drei. Überraschend, aber irgendwie mit Tradition, stand der Turnierneuling im Finale und konnte sich den Sieg, dank der ehemaligen Hockeyeule Sandra, sichern.  Somit konnten sich auch Leuna und Köpenick die Eulen schmecken lassen.

Vielen Dank an die zahlreichen Helfer bei der Organisation, am Buffet, als Schiedsrichter oder bei der Arbeit drumherum.

Am Ende nicht belohnt – die lange Reise der MU14 in die Endrunde

Kurz nach dem verlorenen Spiel um Platz drei der Feldsaison 2025 machte sich eine Delegation aus MU14 und MU16 Spielern in den Sportpark Rabenberg, um dort den Grundstein für die Hallensaison 2025/2026 zu legen.

Die Gruppe hatte es in sich: mit Cöthen und Osternienburg alte Bekannte und mit dem LSC der Stadtnachbar durfte der Topfavorit aus Thüringen nicht fehlen. Ein heißer Tanz stand uns bevor.

Mit neun Punkten aus drei Spielen kam es das erste Mal zum Showdown gegen Thüringen. Pari zur Halbzeit – am Ende schlugen wir uns durch eine schlechte Eckenabwehr selber. Irgendwie machte diese Niederlage etwas mit uns, denn das dritte Turnier wurde mit Null Punkten beendet. Das Erreichen der Endrunde war somit in akuter Gefahr. Im letzten Turnier mussten Punkte her. Der LSC trat nicht an (plus 3). Gegen Osternienburg, welche ebenfalls auf die Endrunde schielten, entwickelte sich ein Fight, welchen wir am Ende für uns entscheiden konnten – Endrunde calling.

Im Endrundenturnier stand zu Beginn das Halbfinale gegen den ATV auf dem Programm. Mit einer Saisonbestleistung zwangen wir den Favoriten ins Shoot-Out, wobei der Ausgleich der Stötteritzer erst kurz vor Ende fiel. Die erste Runde ergab keinen Sieger, erst im KO-Modus zeigte man Nerven und verlor das Spiel mit 5:6.

Kurz geschüttelt, Fehler analysiert und auf das entscheidende Spiel vorbereitet wartete der Gastgeber aus Dresden auf uns – wieder Dresden um Platz 3. Wer das Spiel gewinnt fährt nach Berlin zur Ostdeutschen Meisterschaft – das war unser Ziel. Wir legten los wie Feuerwehr – hatten alles im Griff, führten mit 2:1 zur Pause. Aus dem Nichts dann der Bruch – zwei gelbe Karten und vier Gegentore in Unterzahl brachen der Mannschaft das Genick. Platz 3 und somit die ODM ade. Leider belohnte sich die Mannschaft nicht für eine sehr gute Saison.

Ein großer Dank geht an die Eltern, die viel Zeit investiert und die Kids bei den Turnieren supportet haben. Ohne euch wäre das nicht möglich gewesen. Danke auch an den Verein für die Unterstützung in der gesamten Saison.

Unbelohnt blieben: Noah Sch., Niklas, Dominik, Noah E., Oskar, Til, Quentin, Ben, Benjamin, Philipp, Aaron, Sebastian, Theo und Marlon. Danke, dass ihr Woche für Woche Vollgas gegeben habt. An meiner Seite sorgte auch hier Leon für einen guten Input als Trainer.

Jetzt heißt es: Nicht ausruhen. Die Feldsaison spielt sich nicht von alleine.

Manuel

Vom Rabenberg nach Chemnitz – die MU16 schafft unmöglich Geglaubtes

3 Wochen nach dem letzten Feldspieltag machte sich eine Delegation aus MU14 und MU16 Spielern in den Sportpark Rabenberg, um dort den Grundstein für die Hallensaison 2025/2026 zu legen. 15 Wochen später messen wir uns mit den besten Teams Ostdeutschlands.

Die Saison begann mit dem ersten und zweiten Turnier jeweils in Chemnitz. Gegner waren Köthen, Chemnitz und Tresenwald. Mit nur einer Niederlage reisten wir zum letzten Vorrundenturnier nach Machern. Das Ziel Endrunde vor Augen holten wir dort die wichtigen sechs Punkte, welche uns das Endrundenturnier bescherte. In den Spielen wurde viel Potenzial liegen gelassen. Dennoch hielten wir an unserem Ziel – das Erreichen der ODM – fest.

Die Endrundenturniere waren tough. Knappe Niederlagen gegen den ATV, deutliche Klatschen gegen Chemnitz – aber sechs Punkte gegen Köthen. Das war das Ticket zur ODM nach Chemnitz. Die Freude war dementsprechend groß. Die Vorfreude auf das Event natürlich auch.

In Chemnitz angekommen erwarteten uns die Mannschaften aus Berlin (Wespen und CfL), sowie der „Dauergegner“ Chemnitz. Im Spiel eins gegen den Gastgeber konnten wir überraschenderweise eine Halbzeit sehr gut mithalten (Halbzeitstand 0:0), dann machten die Chemnitzer ernst und fegten uns mit 1:8 von der Platte. Dennoch hat das Spiel Bock auf mehr gemacht. Mit guter und positiver Stimmung ging es im zweiten Spiel gegen den CfL aus Berlin. Leider sind wir mit der physischen Spielweiser der Hauptstädter nicht zurechtgekommen – auch das Spiel verlieren wir deutlich mit 2:10. Im letzten Spiel erwartete uns der Topfavorit Zehlendorfer Wespen – 2 x 15 Minuten Lehrstunde vom Allerfeinsten. 0:17 der Endstand.

Die drei Niederlagen sorgten allerdings nicht für einen Stimmungsabfall. Am Abend wurde gemeinsam Abend gegessen, Rewe „geplündert“ und die letzten Körner für Tischtennis rausgeholt, bevor das Sandmännchen und das Laktat für eine angenehme Nachtruhe sorgten.

Der Morgen danach: mit Muskelkater und guter Laune stand das Spiel um Platz 7 gegen die Nordlichter aus Strahlsund auf dem Programm. Mit dem Hockey, was uns in der Saison erfolgreich gemacht hat, gingen wir mit 2:0 als Sieger von der Platte. Ein würdiger Abschluss für die Mannschaft und die Trainer, die wochenlang viel Zeit und Energie investiert haben.

Ein besonderer Dank geht nach Bautzen – Edgar und Tristan sind mit uns die lange Reise zur ODM gegangen und sind mitverantwortlich für den Erfolg der Mannschaft. Ein großer Dank auch an die Eltern, die viel Zeit auf den mitteldeutschen Autobahnen verbracht und die Kids bei den Turnieren supportet haben. Ohne euch wäre das nicht möglich gewesen. Danke auch an den Verein für die Unterstützung in der gesamten Saison.

Tapfer kämpften: Max, Bennet, Louis, Dominik, Edgar W., Tristan, Leopold, Edgar H., Til, Quentin, Tim, Oskar und Noah. Danke, dass ihr Woche für Woche Vollgas gegeben habt. An meiner Seite sorgte Leon für einen guten Input als Trainer.

Jetzt heißt es: Nicht ausruhen. Die Feldsaison spielt sich nicht von alleine.

Manuel

Hockeyeulen triumphieren erneut bei Stadtmeisterschaft

Dank der Unterstützung des sächsischen Hockeyverbandes konnte am vergangenen Sonntag die erste Stadtmeisterschaft in der Halle stattfinden. Wie auf dem Feld, trafen sich die Leipziger Elternhockeyteams, um gegeneinander zu spielen. Dabei waren die Völki Schlenzer, die Tresenwalder und die Grünauer Hockeyeulen. Letztere sind auch federführend bei der Organisation des Wettbewerbs.

Die Spiele fanden unter großartigen Bedingungen statt. Dank des SHV konnte die Halle in Abtnaundorf genutzt werden. Gespielt wurde jeder gegen jeden mit Hin- und Rückrunde. Die Spielzeit betrug 2x10min pro Spiel.

Es gab spannende Spiele zu sehen mit viel Ehrgeiz und Spaß. Nachfolgend die Ergebnisse des Tages:

Völki Schlenzer – Tresenwalder                                 2:0

Grünauer Hockeyeulen  – Völki Schlenzer               1:1

Tresenwalder – Grünauer Hockeyeulen                  0:2

Tresenwalder – Völki Schlenzer                                 0:0

Völki Schlenzer – Grünauer Hockeyeulen               1:1

Grünauer Hockeyeulen – Tresenwalder                  1:0

Unsere Grünauer Hockeyeulen konnten sich auch in der Halle gegen die anderen Leipziger Teams durchsetzen. Dank guter Abwehrleistung und Teamgeist vorm Tor konnten unsere Eulen punkten.

Am Ende wurde der vom SHV gesponserte Pokal mit großem Jubel entgegengenommen.

Auf dem Feld wird es auch wieder eine Neuauflage der Stadtmeisterschaft geben.